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„Unverhältnismäßige Eskalation“: Warnstreiks gefährden sicheren BVG-Betrieb
(Foto: Volker Neef)
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„Unverhältnismäßige Eskalation“: Warnstreiks gefährden sicheren BVG-Betrieb

Die BVG verurteilt die Ankündigung der Gewerkschaft Verdi von Warnstreiks gegen die BVG am kommenden Montag, 2. Februar von Betriebsbeginn (3 Uhr) bis Betriebsende, scharf. Die Verhandlungen haben noch nicht einmal richtig begonnen. Voraussetzung für zielführende Verhandlungen und ein ernsthaftes Angebot sind realistische und fokussierte Forderungen.

(Foto: Volker Neef)

Die BVG appelliert an die Gewerkschaft, den Streikaufruf für Berlin in der aktuellen Ausnahmesituation zurückzunehmen und Lösungen am Verhandlungstisch zu finden.

Angesichts der aktuellen Extremwetterlage und der weiterhin bestehenden Herausforderungen, insbesondere im Straßenbahnbetrieb, gefährdet die stundenlange Arbeitsniederlegung den Tramverkehr in Berlin erneut. Wenn bei der angekündigten Wetterlage die von vielen unermüdlichen Mitarbeitenden rund um die Uhr mühsam enteisten Oberleitungen nicht regelmäßig befahren werden, drohen durch Wiedervereisung erneute Einschränkungen für die Fahrgäste.

Aufgrund der zu erwartenden massiven und völlig unverhältnismäßigen Auswirkungen auf die Fahrgäste prüft die BVG rechtliche Schritte gegen den Streikaufruf der Gewerkschaft“. Das teilte unserer Redaktion die Pressestelle der BVG mit. (Foto: Volker Neef )

VO
Volker Neef
Redaktion HauptstadtEcho
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