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Der 1. Mai in Wiesbaden-Breckenheim: SPD, Sonne und ein gerne gesehener Oberbürgermeister

Hier gab es Gegrilltes (Foto: RRB)

Der 1. Mai hat mehrere Bedeutungen. So wird er einerseits als Tag der Arbeit, Tag der Arbeiterbewegung, Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse begangen, nicht selten mit Aufmärschen und politischen Demonstrationen. Andererseits ist der 1. Mai vielerorts auch Höhepunkt des Brauchtums im Mai. So wurde bereits im Mittelalter in Europa der Frühling begrüßt. Und entwickelt haben sich hieraus zahlreiche regionale Bräuche wie etwa das Aufstellen eines Maibaumes, der Tanz in den Mai, das Maifeuer, Maiwanderungen oder das Ansingen des Mais mit Mailiedern.

Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende (r.), Stellv. SPD-Vorsitzende Frau Inga Heisig-Bunas und der Breckenheimer Dr. Michael Borchmann, früher einmal Kollege des jetzigen Oberbürgermeisters im Hessischen Innenministerium (Foto: RRB)

Auch in Wiesbaden, der Landeshauptstadt im Bundesland Hessen, war an diesem 1. Mai in der Innenstadt eine politische Kundgebung des DGB unter Beteiligung der SPD zu verzeichnen. Aber in einigen Vororten (Ortsbezirken) pflegte man zugleich Traditionen der Maiwanderung oder des geselligen Beisammenseins im Rahmen von Picknick-Einladungen.

Sehr viele Besucher genossen Essen und Trinken und Gespräche in der Sonne (Foto: RRB)

So etwa in dem Stadtbezirk Breckenheim.  Breckenheim ist der östlichste Vorort Wiesbadens und zählt zu den sechs Stadteilen, die 1977 im Rahmen der Hessischen Gebietsreform in die Landeshauptstadt Wiesbaden eingemeindet wurden. Der Ort ist seit über 6.000 Jahren besiedelt und wurde im Jahre 950 erstmals urkundlich erwähnt. Damit ist Breckenheim einer der ältesten Ortsteile Wiesbadens. Benannt ist es nach „Brecko“, der wohl mit seiner Sippe im 6.Jahrhundert hier sein „Heim“ gründete. Mit rund 3.500 Einwohnern ist Breckenheim ein attraktiver Stadtteil mit hoher Lebensqualität, der sich, wie man den zahlreichen traditionellen Häusern mit fränkischen Hoftoren entnehmen kann, seinen dörflichen Charakter bewahrt hat. Das Vereinsleben ist ausgeprägt und das Gemeinschaftsgefühl der Breckenheimer stark.

Idyllischer Rahmen Geflügelzuchtanlage (Foto: RRB)

Und passend zu diesem Zusammengehörigkeits- und Gemeinschaftsgefühl lädt die örtliche SPD die Einwohnerschaft regelmäßig zum 1. Mai ab 11 Uhr zu einem Picknick ein, zu „Essen und Trinken, zu Gegrilltem (Steaks und Bratwürsten), kalten Getränken (‚Ebbelwoi‘ – Apfelwein, Wein, Bier und Softgetränken), Kaffee und Kuchen ein. Veranstaltungsort: Die idyllische Geflügelzuchtanlage am westlichen Ortsrand – die Besuchergespräche immer wieder begleitet von markantem Krähen der Hähne.

Breckenheimer SPD-Team mit Oberbürgermeister (rechts) Foto: RRB

Und auch am 1. Mai 2026 waren die aufgestellten Tische und Bänke bei strahlender Sonne dicht besetzt, namentlich um die Mittagszeit die Warteschlangen am Grillstand und der Getränkeausgabe groß. Und bereits um 14 Uhr wechselten dann die Schlangen an das große Buffet mit hausgebackenen Kuchen.  Und eine weitere Tradition: Der beliebte Wiesbadener Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende lässt es sich Jahr für Jahr nicht nehmen, bei den Breckenheimern Essen, Trinken und Gespräche zu genießen. Und in Breckenheim freut man sich darüber, dass es dem Stadtoberhaupt bei ihnen so gut gefällt.

Text/Foto: RRB

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