NEWS
GdP zu heutigen Maßnahmen gegen illegalen Schusswaffenhandel
Pistole, Symbolbild (Foto: Frank Pfuhl)
AktuellesPolitik

GdP zu heutigen Maßnahmen gegen illegalen Schusswaffenhandel

Der Berliner GdP-Landeschef Stephan Weh hat sich zu den Maßnahmen gegen illegalen Schusswaffenhandel geäußert. Am 23. September sind ca. 300 Polizeibeamte im Einsatz gewesen und durchsuchten in Berlin Wohnungen. Ziel war es, illegale Schusswaffen und Munition sicherzustellen.

Stephan Weh (Foto: Böttger, GdP Berlin)

Der Berliner GdP-Landeschef Stephan Weh erklärte: „Wir danken allen beteiligten Kollegen aus Berlin und den unterstützenden Polizeien, die heute einmal mehr beweisen, dass Polizei und Staatsanwaltschaft entschieden gegen die ausufernde Schusswaffengewalt auf den Straßen in der Hauptstadt vorgehen. Die wachsende Durchbewaffnung wird man nicht von heute auf morgen stoppen, aber jede Waffe, die aus dem Verkehr gezogen wird, erhöht die Sicherheit. Die Anpassungen von CDU und SPD im ASOG Berlin haben uns deutlich vorangebracht. Für nachhaltige Verbesserungen brauchen wir aber auch gesetzliche Veränderungen auf Bundesebene, die Höherstufung des illegalen Umgangs mit Schusswaffen zum Verbrechenstatbestand, eine Ausweitung der Quellen-TKÜ und die Beweislastumkehr bei der Vermögensabschöpfung.“

Text: Volker Neef

Fotos: Böttger/GdP-Berlin; Frank Pfuhl

VO
Volker Neef
Redaktion HauptstadtEcho
Artikel teilen: Facebook X / Twitter
Newsletter & E-Paper

Bleiben Sie immer informiert –
kostenlos, wöchentlich, direkt.

Das HauptstadtEcho E-Paper erscheint monatlich mit allen Beiträgen aus Politik, Touristik, Kultur und Wirtschaft – als PDF in Ihrem Postfach.

Kein Spam. Abmeldung jederzeit möglich. DSGVO-konform.

Cookie Consent mit Real Cookie Banner