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Tommy Tabor, MdA und der „Feuerwehrunterricht“
(Foto: Frank Pfuhl)
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Tommy Tabor, MdA und der „Feuerwehrunterricht“

Tommy Tabor (AfD) aus dem Bezirk Spandau gehört dem Berliner Abgeordnetenhaus an. In seiner Fraktion ist er Fachpolitischer Sprecher für Bildung, Jungend und Familie. Wir sprachen mit ihm zum Thema „Feuerwehrunterricht“.

Tommy Tabor (Foto: Frank Pfuhl)

STIMME-DER-HAUPTSTADT: Sie fordern die Einführung eines Wahlpflichtfachs „Feuerwehrunterricht“ an Berliner Schulen. Kritiker werfen Ihnen vor, das sei Symbolpolitik, die weder in den Lehrplan noch in die Realität einer Großstadt wie Berlin passe. Was sagen Sie dazu?

Tommy Tabor: „Ich halte diesen Vorwurf für realitätsfern. Berlin steht – wie viele andere Städte – vor einem echten Problem: dem dramatischen Personalmangel bei der Feuerwehr“.

STIMME-DER-HAUPTSTADT: Sind Ihnen da konkrete Zahlen bekannt?

Tommy Tabor: „Laut der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft fehlen in Berlin rund 600 Feuerwehrleute. Wenn wir nicht jetzt in die Nachwuchsgewinnung investieren, werden wir die Einsatzfähigkeit langfristig gefährden. Das ist keine Symbolpolitik, das ist verantwortungsvolle Zukunftsgestaltung“.

STIMME-DER-HAUPTSTADT: Vielen Dank für das Gespräch.

Text: Volker Neef

Foto: Frank Pfuhl

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Redaktion HauptstadtEcho
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