Der 1. Oktober wird in Usbekistan als „Tag der Lehrer und Mentoren“ gefeiert. Anlässlich dieses besonderen Tages traf der Präsident von Usbekistan, S. E. Herr Shavkat Mirziyoyev, mit Vertreterinnen und Vertretern des Bildungswesens zusammen.
Shavkat Mirziyoyev gratulierte zunächst allen Lehrerinnen, Lehrern und Pädagogen zu ihrem Berufsfeiertag und würdigte ihre wichtige Rolle bei der Erziehung und Bildung der jungen Generation. „Es wäre keine Übertreibung, Lehrerinnen und Lehrer
als Gärtner des Gartens der Menschlichkeit zu bezeichnen“, sagte er. Er betonte auch: „Der Lehrer ist ein Fluss der Zuneigung, der Lehrer ist eine Quelle des Guten, der Lehrer ist die Sonne der Aufklärung und Bildung!“, sagte der Präsident. Heute verändert die Künstliche Intelligenz die Art und Weise, wie wir lernen und arbeiten. Doch keine Technologie kann den Weg zum Herzen eines Kindes so finden wie eine Lehrkraft und ihm Liebe zur Heimat sowie ein Gefühl für Verantwortung vermitteln. In diesem Sinne sprach das Staatsoberhaupt den Pädagoginnen und Pädagogen, die ihr Leben der Entwicklung und Entfaltung der jungen Generation gewidmet haben, seinen Dank aus. Im Rahmen des Treffens wurde eine Reihe von Persönlichkeiten, die sich für die Entwicklung des Bildungswesens in Usbekistan eingesetzt haben, mit staatlichen Auszeichnungen geehrt. Zu den Ausgezeichneten gehören neben Lehrkräften auch Unternehmerinnen und Unternehmer sowie ausländische Partner, die zur Weiterentwicklung des Bildungswesens beitragen. Der Präsident betonte, dass die Entwicklung des Bildungswesens eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Aufbau des Neuen Usbekistan sei. In den vergangenen zehn Jahren wurden Kindergärten mit insgesamt 1,8 Millionen Plätzen und Schulen mit 1,5 Millionen Plätzen errichtet. Mehr als 10.000 Bildungseinrichtungen wurden modernisiert und in einen zeitgemäßen Zustand versetzt. Gleichzeitig wurde hervorgehoben, dass es im Bildungswesen inzwischen um eine Frage gehe, die noch wichtiger sei als die Gebäude selbst: die Inhalte und die Qualität des Unterrichts. „Wir haben unsere Kinder von den Baumwollfeldern zurück an die Schulbänke und die Lehrkräfte zurück in den Bildungsprozess gebracht“, sagte der Präsident.

Zu diesem Zweck wurde bereits 2018 mit der Entwicklung einer neuen Generation von Schulbüchern begonnen. Dabei wurden internationale Erfahrungen ausgewertet und die Lehrbücher bis zur 8. Klasse grundlegend überarbeitet. Allein in diesem Jahr wurden unter Beteiligung von mehr als 400 Fachleuten insgesamt 324 Schulbücher neu bearbeitet. Die neuen Lehrwerke sollen bei den Kindern nicht nur nationale Werte, einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur sowie digitale und finanzielle Kompetenzen fördern, sondern auch die Fähigkeit zu selbstständigem und kritischem Denken entwickeln. Bis 2030 sollen auch die Schulbücher für die höheren Klassen vollständig erneuert werden. Die Ergebnisse der Reformen zeigen sich zunehmend in den Leistungen der Schülerinnen und Schüler. Im PISA-Ranking konnten die 15-jährigen Schülerinnen und Schüler Usbekistans ihre Position im Bereich Naturwissenschaften um 32 Plätze verbessern und den 48. Rang erreichen. Allein in diesem Jahr errangen junge Menschen bei renommierten internationalen Olympiaden 228 Medaillen. Die Zahl der Schülerinnen und Schüler, die bereits während ihrer Schulzeit Zertifikate in Fremdsprachen und einzelnen Fachgebieten erworben haben, ist auf 100.000 gestiegen. Auch die Unterstützung der Lehrkräfte zeigt Wirkung. Die Zahl der Lehrerinnen und Lehrer mit internationalen oder nationalen Zertifikaten ist innerhalb von fünf Jahren von 29.000 auf 143.000 gestiegen. Gleichzeitig hat sich der Lehrkräftemangel an den Schulen um das Dreifache verringert. Heute erhalten 40.000 Lehrkräfte ein Gehalt von 1.000 US-Dollar oder mehr, weitere 1.500 Lehrkräfte verdienen mehr als 2.000 US-Dollar. Zudem wurde vorgeschlagen, den Wettbewerb „Lehrer des Jahres“ künftig auch auf Erzieherinnen und Erzieher in Kindergärten sowie auf Ausbilder an Fachschulen auszuweiten. Mit Blick auf die anstehenden Aufgaben betonte der Präsident, dass Schulabgänger die Schule mit einer beruflichen Qualifikation und Fremdsprachenkenntnissen verlassen sollten, um für das weitere Leben gut gerüstet zu sein.

Den Schuldirektorinnen und Schuldirektoren sollen dafür zusätzliche Befugnisse eingeräumt werden; zugleich sollen günstige Rahmenbedingungen für Unternehmer geschaffen werden, die bereit sind, mit den Schulen zusammenzuarbeiten. Eine Kommission soll sich mit der frühzeitigen Berufsorientierung und Ausbildung junger Menschen bereits während der Schulzeit sowie mit der Sicherstellung eines nahtlosen Übergangs zwischen den einzelnen Bildungsstufen befassen. Innerhalb von drei Monaten sollen hierzu neue Lösungsansätze vorgestellt werden. Für die technologische Entwicklung der Wirtschaft soll dem intensiven Unterricht in Mathematik, Physik, Chemie und Biologie besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden. In Klassen mit mehr als 25 Schülerinnen und Schülern sollen diese Fächer künftig in zwei Gruppen unterrichtet werden. Lehrkräfte mit einem nationalen Zertifikat erhalten einen Gehaltszuschlag von 50 Prozent. Jedes Jahr sollen außerdem herausragende Lehrkräfte aus 208 Bezirken und Städten ausgezeichnet werden, während 1.000 Pädagoginnen und Pädagogen die Möglichkeit erhalten, im Ausland Fortbildungen bzw. Praktika zu absolvieren. Lehrkräfte, die Schülerinnen und Schüler auf Olympiaden vorbereiten und mit ihnen Erfolge erzielen, sollen direkt die höchste Qualifikationsstufe erhalten. Auch für die Grundschule sollen künftig Facholympiaden durchgeführt werden. Ab dem kommenden Jahr erhalten die Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbs unter den 4. Klassen einen Computer; ihre Lehrkräfte werden abhängig von der erreichten Wettbewerbsstufe mit Geldprämien ausgezeichnet. Ab dem neuen Schuljahr sollen an 100 Schulen Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften in ausgewählten Klassen vollständig auf Englisch unterrichtet werden. Die Lehrkräfte dieses Projekts sowie die Pädagoginnen und Pädagogen der Vorbereitungsklassen für den Schuleintritt erhalten dafür einen Gehaltszuschlag von 100 Prozent.

Zur Bewertung der Arbeit der Schulen soll ein „Qualitätsindex“ eingeführt werden. Die Bildungseinrichtungen werden entsprechend ihren Bildungsergebnissen und der Qualifikation ihres pädagogischen Personals in verschiedene Kategorien eingestuft. Wenn besonders leistungsfähige Schulen andere Schulen dabei unterstützen, ebenfalls eine höhere Kategorie zu erreichen, erhält ihr pädagogisches Team einen Gehaltszuschlag von 30 Prozent Anstelle der bisher vorgeschriebenen einmonatigen Fortbildungskurse sollen künftig Gutscheine für die berufliche Weiterentwicklung vergeben werden. Je nach ihren eigenen Ergebnissen und ihrem individuellen Bedarf können Lehrkräfte selbstständig eine Weiterbildung im Umfang von 18 bis 72 Stunden auswählen. Angesichts der steigenden Nachfrage nach Schulplätzen wurden auch Maßnahmen zur Unterstützung privater Schulen angekündigt. In 52 Bezirken mit besonders hoher Auslastung sollen für die Gründung privater Schulen zinsgünstige Kredite und Subventionen bereitgestellt werden. Leer stehende staatliche Gebäude sollen privaten Schulen für zehn Jahre kostenlos zur Miete überlassen werden. Zudem sollen 50 Prozent der Kosten für eine internationale Akkreditierung übernommen werden. Für Eltern, deren Kinder eine Privatschule besuchen, soll außerdem die Grenze des steuerfreien Einkommens verdoppelt werden. Auch der gemeinsamen Beschulung von Kindern mit besonderem Förderbedarf und ihren Altersgenossen soll künftig größere Aufmerksamkeit gewidmet werden. Innerhalb von zwei Jahren ist die Zahl der inklusiven Schulen mit besonderen Lernbedingungen auf 3.591 gestiegen und hat sich damit nahezu verfünffacht. Die Erfahrungen mit der in Taschkent eröffneten multifunktionalen inklusiven Ressourcenschule sollen bis zum Jahresende in den Regionen Choresm, Jizzach und Samarkand und innerhalb der kommenden zwei Jahre in allen Regionen des Landes eingeführt werden. Für die frühkindliche Bildung wurde betont, dass der Kindergarten zu einem Ort werden müsse, an dem die Begabungen und Fähigkeiten eines Kindes entdeckt und gefördert werden. Auf Grundlage internationaler Erfahrungen wurde ein neues Programm entwickelt, das auf spielerisches Lernen ausgerichtet ist. Im Rahmen dieses Programms werden derzeit 180.000 Erzieherinnen, Erzieher und Pädagoginnen und Pädagogen fortgebildet. Bis zum Jahresende soll das Programm in allen mehr als 38.000 Kindergärten eingeführt werden. In Taschkent haben inzwischen sowohl ein regionales Zentrum unter der Schirmherrschaft der UNESCO als auch das Reggio-Emilia-Zentrum aus Italien ihre Arbeit aufgenommen. Die Ausstattung der staatlichen Kindergärten mit moderner Ausrüstung soll im Rahmen eines auf drei Jahre angelegten Programms erfolgen. Zur Unterstützung berufstätiger Mütter sollen ab dem 1. Januar kommenden Jahres die Beiträge für Frauen, die ihre zwei- bis dreijährigen Kinder in einen Familienkindergarten geben, aus dem Staatshaushalt übernommen werden. Zugleich sollen die Möglichkeiten für Erzieherinnen und Erzieher erweitert werden, parallel zu ihrer Berufstätigkeit ein Hochschulstudium aufzunehmen. Ab dem kommenden Studienjahr wird die Studiendauer an pädagogischen Hochschulen für sie von vier auf drei Jahre verkürzt. Davon sollen auch Erzieherhelferinnen und -helfer mit mindestens fünf Jahren Berufserfahrung in einem Kindergarten profitieren können. In der beruflichen Bildung wurden in den vergangenen zwei Jahren an 104 Technikums internationale Ausbildungsprogramme eingeführt. Durch die Zusammenarbeit der Technikums mit 25.000 Unternehmen erhielten mehr als 100.000 junge Menschen die Möglichkeit, gleichzeitig zu lernen und ein Einkommen zu erzielen. Für Jugendliche, die im Rahmen der dualen Ausbildung einen Beruf erlernen, werden derzeit Stipendien von bis zu 1,3 Millionen Sum gezahlt. Ab dem kommenden Jahr sollen Ausbilder mit einem internationalen Berufsabschluss bzw. Berufszertifikat einen Gehaltszuschlag von 50 Prozent erhalten. Zudem sollen jedes Jahr 500 Ausbilder die Möglichkeit bekommen, im Ausland ein Praktikum bzw. eine berufliche Fortbildung zu absolvieren. Am erstmals ausgetragenen Berufswettbewerb „Die Erbauer des Neuen Usbekistan“ nahmen 170.000 Schülerinnen und Schüler teil. Der Wettbewerb soll künftig jährlich stattfinden. Die erfolgreichsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen gezielt auf die Weltmeisterschaft der Berufe 2028 in Tokio vorbereitet werden. Bei Einrichtungen, die Fachkräfte für besonders wichtige Wirtschaftsbereiche ausbilden, soll die Hälfte der Schülerinnen und Schüler über staatliche Bildungsstipendien bzw. -zuschüsse gefördert werden. Darüber hinaus sollen die Einführung internationaler Ausbildungsprogramme und die Ausstattung der Labore staatlich unterstützt werden. Mit Blick auf die Hochschulbildung wurde darauf hingewiesen, dass die Zahl der Studierenden im Land inzwischen 1,6 Millionen erreicht hat. Sieben Hochschulen sind mit insgesamt 17 Fachrichtungen in internationalen Rankings vertreten. Gleichzeitig kritisierte der Präsident, dass die Inhalte der Lehrbücher an den Hochschulen sowie die Qualität der Ausbildung von Fachkräften den heutigen Anforderungen noch nicht vollständig entsprächen. Insbesondere die Hochschulen für Ingenieurwesen und Medizin müssten verstärkt moderne Lehrwerke für neue Fachrichtungen entwickeln sowie fortschrittliche ausländische Fachliteratur übersetzen und an die nationalen Gegebenheiten anpassen. Die Verantwortung der Rektorinnen und Rektoren für die Qualität und die Ergebnisse der Ausbildung soll ausgeweitet werden. Bei staatlichen Universitäten sollen künftig zwei Drittel der Mitglieder der Aufsichtsräte aus Vertreterinnen und Vertretern des privaten Sektors sowie ausländischer Hochschulen bestehen. Die Aufsichtsräte sollen die Studienprogramme stärker an den Anforderungen des Arbeitsmarktes ausrichten und jedes Jahr mindestens 50 neue Lehrbücher entwickeln lassen. Abschlussarbeiten und wissenschaftliche Forschungsprojekte sollen künftig stärker auf konkrete und praxisrelevante Fragestellungen der einzelnen Wirtschaftsbereiche ausgerichtet werden. An den Hochschulen soll die Zahl nationaler Studienprogramme, die auf internationalen Standards basieren und weltweit anerkannt sind, deutlich ausgeweitet werden. Die Erfahrungen der Inha University und der Universität für Architektur und Bauwesen sollen ab dem kommenden Jahr auf weitere 20 Hochschulen übertragen werden. Dafür sollen deren Verwaltungsstrukturen entsprechend angepasst und spezielle Einheiten eingerichtet werden, die mit internationalen Studienprogrammen arbeite Beim Treffen wurde außerdem ein bereits verabschiedeter Beschluss zur Entwicklung der dualen Hochschulausbildung nach dem Prinzip „Unternehmen – Hochschule – gezielt ausgebildete Fachkraft“ erörtert. Das System soll ab dem kommenden Jahr an 75 Hochschulen eingeführt und ab 2028 auf alle Hochschulen ausgeweitet werden. Unternehmen sollen ihren konkreten Personalbedarf anmelden und gezielt Kandidatinnen und Kandidaten für deren Ausbildung auswählen. Die Aufnahme erfolgt auf Grundlage eines Bewerbungsgesprächs. Bei Studierenden, die von einem Unternehmen eingestellt werden, übernimmt der Staat 50 Prozent des gezahlten Gehalts. Junge Menschen, die sowohl bei der Arbeit als auch im Studium gute Leistungen erbringen, sollen ab dem zweiten Studienjahr über ein staatliches Stipendium weiterstudieren können. Darüber hinaus sollen die von den Unternehmen eingesetzten Mentorinnen und Mentoren für die Studierenden finanziell bzw. anderweitig gefördert werden. Falls erforderlich, können auch die Mietkosten der Studierenden übernommen werden. Hochschulen und Partnerunternehmen, die die duale Ausbildung vorbildlich organisieren, sollen ausgezeichnet werden. Die Hälfte des Preisgeldes, das eine Hochschule erhält, soll an das pädagogische bzw. akademische Personal weitergeleitet werden, das zu diesem Erfolg beigetragen hat. Das Staatsoberhaupt gab zudem das Ziel vor, Zweigstellen der 300 führenden Universitäten der Welt für eine Ansiedlung im Land zu gewinnen. Privaten Hochschulen, die Franchisemodelle renommierter internationaler Universitäten nach Usbekistan bringen, soll ein Teil der Kosten für Labore, technische Ausstattung, Markenrechte und CampusInfrastruktur erstattet werden. Vorrang sollen dabei die Bereiche Ingenieurwesen, Land- und Wasserwirtschaft, Energie, Künstliche Intelligenz sowie Medizin erhalten. Im Verlauf des Treffens wurden auch die Vorschläge und Initiativen der Pädagoginnen und Pädagogen angehört. Zum Abschluss gratulierte der Präsident den Lehrinnen und Lehrern erneut zu ihrem Berufsfest und wünschte ihnen, dass sie stets von den Erfolgen ihrer Schülerinnen und Schüler, dem Segen und den guten Wünschen der Eltern sowie der Anerkennung und dem Respekt der Gesellschaft begleitet werden. „Einen Lehrer zu ehren bedeutet nicht nur, einen Angehörigen dieses Berufs zu würdigen, sondern die Zukunft einer ganzen Nation zu ehren“, sagte das Staatsoberhaupt. Mit dem Erlass des Präsidenten der Republik Usbekistan wurde eine Reihe von Lehrerinnen und Lehrer, Mentorinnen und Mentoren, Unternehmerinnen und Unternehmer für ihren maßgeblichen Beitrag zur Weiterentwicklung des Bildungs- und Erziehungssystems im Neuen Usbekistan nach internationalen Standards, zur Steigerung der Wirksamkeit der Reformen in diesem Bereich sowie zur umfassenden Einführung fortschrittlicher Erfahrungen, innovativer pädagogischer und digitaler Technologien in den Bildungsprozess, für ihre großen Verdienste bei der Vermittlung moderner Kenntnisse und beruflicher Qualifikationen an die junge Generation, bei der Förderung ihres intellektuellen Potenzials und der Ausbildung hochqualifizierter Fachkräfte sowie bei der Herausbildung einer geistig reifen, gesunden und allseitig entwickelten Generation, für ihre vorbildliche Tätigkeit bei der Erziehung unserer Kinder im Geiste der Liebe und Verbundenheit zur Heimat sowie des Respekts vor nationalen und universellen menschlichen Werten, für ihr aktives gesellschaftliches Engagement sowie für die Umsetzung von Investitionsprojekten im Bildungsbereich mit Orden, Medaillen ausgezeichnet. Unter den Ausgezeichneten sind zwei Persönlichkeiten aus Deutschland, die zur Entwicklung der dualen Ausbildung und der Berufsausbildung einen besonderen Beitrag leisten. Frau Angela Papenburg, Mitglied des Aufsichtsrats der deutschen GP Günter Papenburg AG, und Herr Matthias Klingenberg, Leiter des Projekts der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) „Unterstützung des Reform- und Modernisierungsprozesses des Berufsbildungssystems in Usbekistan“, wurden mit dem Orden „Freundschaft“ ausgezeichnet.
Text/Foto: BakAsl