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Rückblick auf die Leipziger Buchmesse

Messestrand des Frieling Verlags in Leipzig (Foto: Frieling Verlag)

Frieling Verlag aus Berlin war einer der Aussteller und zieht positives Fazit der Leipziger Buchmesse 2026

Vier intensive und erfolgreiche Tage auf der Leipziger Buchmesse 2026 liegen hinter dem Frieling Verlag. Vom 19. bis 22. März präsentierte sich der Verlag auf dem größten Publikums-Branchentreff des Frühjahrs und nutzte die Gelegenheit für den direkten Austausch mit Leserinnen und Lesern, Autorinnen und Autoren sowie Branchenvertreterinnen und -vertretern.

Mit rund 313.000 Besucherinnen und Besuchern sowie über 2.000 Ausstellern aus mehr als 50 Ländern bot die Leipziger Buchmesse auch in diesem Jahr eine bedeutende Plattform für Literatur, Diskussion und Begegnung. Entsprechend groß war das Interesse am Stand des Frieling Verlags: Bereits an den traditionell ruhigeren Tagen Donnerstag und Freitag herrschte reger Betrieb, der sich am Wochenende noch weiter verstärkte.

Messestand des Frieling-Verlags auf der Leipziger Buchmesse (Foto: Frieling Verlag)

„Der persönliche Austausch und die Vielfalt an Perspektiven machen Veranstaltungen wie diese für uns besonders wertvoll“, so das Fazit des Verlagsteams. „Die Messe zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie lebendig die Literaturlandschaft ist.“

Vielfältiges Programm und zahlreiche Begegnungen

Ein besonderes Highlight war die Signierstunde mit Autor Peter Kleine am Freitag, den 20. März. Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, mit dem Autor ins Gespräch zu kommen und sich Exemplare seines neuesten Werks „Sommernachtsfantasien“, seiner inzwischen achten Shakespeare-Adaption im Frieling Verlag, signieren zu lassen. Auch Verlagsgründer Wilhelm Ruprecht Frieling war vor Ort und tauschte sich mit dem Autor und Gästen aus.

Ebenfalls am Freitag fand die Gesprächsrunde „#buchbar“ mit Claudia Herber statt. Gemeinsam mit weiteren Autorinnen und Autoren diskutierte sie zum Thema „Was das Leben leichter macht“ und stellte ihr aktuelles Buch „Trüber Blick durch rosarotes Glas“ vor. Am darauffolgenden Samstag stand sie zudem für eine Signierstunde am Verlagsstand zur Verfügung.

Neben diesen Programmpunkten freute sich der Verlag über den Besuch zahlreicher Autorinnen und Autoren, darunter Viola Stephan, Manfred Elsässer, Werner Hauke, Anita Hottenrott, Jörg Kalmuczak sowie erstmals Friedrich Herold. Die persönlichen Begegnungen und Gespräche unterstrichen die enge Verbindung zwischen Verlag und Autorenschaft.

Ausblick

Der Frieling Verlag zieht insgesamt eine durchweg positive Bilanz der Leipziger Buchmesse 2026. Die große Resonanz, das Interesse an den vorgestellten Werken sowie die zahlreichen neuen Kontakte stimmen optimistisch für die kommenden Projekte.

Die Pressestelle des Frieling Verlags teilte mit: „Der Verlag bedankt sich bei allen Besucherinnen und Besuchern, Autorinnen und Autoren sowie Partnern für die inspirierenden Tage und freut sich bereits auf ein Wiedersehen im kommenden Jahr“.

Text: Volker Neef

Foto: Frieling Verlag

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