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Christoph Meyer (FDP): „Wer so Politik macht, verschärft das Problem auf dem Wohnungsmarkt, statt es zu lösen“
Christoph Meyer (Foto: Sanjar Khaksari)
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Christoph Meyer (FDP): „Wer so Politik macht, verschärft das Problem auf dem Wohnungsmarkt, statt es zu lösen“

Christoph Meyer ist Landesvorsitzender und Spitzenkandidat der FDP Berlin. Er hat sich zum Vorschlag des SPD-Spitzenkandidaten Steffen Krach, in Berlin so genannte „Mietenpolizisten“ gegen mutmaßlichen Mietwucher einzusetzen, geäußert.

Steffen Krach (Foto: Volker Neef)

Christoph Meyer teilte mit: „Egal, ob man in Berlin SPD, Grüne oder Linke wählt – am Ende bekommt man das Gleiche: mehr Staat, mehr Kontrolle und DDR-light. Die geplante „Mietenpolizei“ von Steffen Krach ist dafür das nächste absurde Beispiel. Statt immer neue Auflagen, Bürokratie und Kontrollen zu schaffen, sollte die Politik endlich dafür sorgen, dass mehr Wohnungen gebaut werden. Denn der Wettlauf um immer mehr Eingriffe und der Generalverdacht gegen Vermieter führen dazu, dass sich immer mehr kleine Vermieter zurückziehen – obwohl sie ein wichtiges Rückgrat des preisdämpfenden Mietwohnungsmarktes sind. Wer so Politik macht, verschärft das Problem auf dem Wohnungsmarkt, statt es zu lösen. Es braucht keine Mietenpolizei, sondern Bauen, Bauen, Bauen – denn nur mehr Wohnraum sorgt dauerhaft für faire Mieten. Wer keinen Sozialismus will, muss FDP wählen.“

Hausbau in Berlin, Symbolbild (Foto: Volker Neef)

Das teilte unserer Redaktion Christoph Meyer, Landesvorsitzender und Spitzenkandidat der FDP Berlin, mit. (Fotos: Volker Neef; Sanjar Khaksari)

VO
Volker Neef
Redaktion HauptstadtEcho
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