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Die unvergessene KZ-Überlebende Margot Friedländer 
Margot Friedländer (Foto: RaNa)
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Die unvergessene KZ-Überlebende Margot Friedländer 

Frau Margot Friedländer kam 1921 in Berlin-Kreuzberg in einer jüdischen Familie zur Welt.  

Die Nazis haben ihre Eltern und ihren Bruder im KZ ermordet. In 16 verschiedenen Verstecken fand sie bis zur Verhaftung 1944 Unterschlupf. 

Im KZ Theresienstadt lernte sie ihren Ehemann kennen. Ein Rabbiner traute heimlich das Paar. Nach den Gräueln der NS-Zeit übersiedelte sie mit ihrem Gatten in die USA. Der Ehemann verstarb 1997. 2003 kam Margot Friedländer auf Einladung des Berliner Senats für ein paar Tage in ihre Geburtsstadt. Seit 2010 lebt sie wieder in Berlin, als deutsche Staatsbürgerin.

Über ihr Leben verfasste sie das Buch „Versuche, dein Leben zu machen-Als Jüdin versteckt in Berlin“.

Am heutigen 5. November 2025 hätte Frau Margot Friedländer ihren 104. Geburtstag feiern können. Sie ist in diesem Jahr am 9. Mai verstorben.

Text: Volker Neef

Foto: RaNa

VO
Volker Neef
Redaktion HauptstadtEcho
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