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20. November 2025
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20. November 2025EIN HAUS IN JERUSALEM von Regisseur Muayad Alayan startet am 11. Dezember 2025
(Foto: missingFILMs)
Im Verleih von missingFILMs
Seine umjubelte Weltpremiere feierte EIN HAUS IN JERUSALEM von Regisseur Muayad Alayan auf dem International Film Festival Rotterdam, seine Deutschlandpremiere auf den Internationalen Hofer Filmtagen. Nun kommt das tief im Nahost-Konflikt verwurzelte, fantastische Drama am 11. Dezember 2025 im Verleih von missingFILMs bundesweit in die Kinos.
DER FILM:

Ein jüdisch-britisches Mädchen zieht von England nach Jerusalem, um nach dem Tod ihrer Mutter einen Neuanfang zu wagen. Kurz nachdem sie mit ihrem Vater in das alte Haus ihrer Großeltern gezogen ist, beginnt eine Reihe mysteriöser Ereignisse, für die Rebecca verantwortlich gemacht wird. Der Konflikt zwischen Vater und Tochter spitzt sich zu, als Rebecca entdeckt, dass ein anderes Mädchen in ihrem Alter ebenfalls im Haus lebt. Das Mädchen taucht bald ein in das Geheimnis des Hauses sowie der mystischen Stadt Jerusalem und begibt sich auf eine enigmatische Reise, um herauszufinden, was sich hinter den rätselhaften Vorkommnissen verbirgt.

Muayad und Rami Alayan haben mit EIN HAUS IN JERUSALEM eine so spannende wie berührende Geschichte geschaffen, die die Kraft der Erinnerung und die Macht der Liebe aus der Perspektive eines jungen Mädchens erforscht.

Falls Sie zum Kinostart Interesse an einem Interview/Portrait mit Regisseur Muayad Alayan, setzen Sie sich mit der betreuenden Presseagentur Felix Neunzerling PR direkt in Verbindung.
EIN HAUS IN JERUSALEM
Regie: Muayad Alayan
PS/UK/D/NL/QA 2023
Länge: 103 min., OmU
STAB & CREW
Regie: Muayad Alayan
Buch: Rami Alayan, Muayad Alayan
Producerinnen: Muayad Alayan, Rami Alayan, Abeer Salman, Rachel Robey, Alastair Clark, Dorothe Beinemeier, Hanneke Niens, Giorgos Karnavas, Isabelle Georgeaux
Co-Producerin: Isabelle Georgeaux
Associate Producer: Enas Al-Muthaffar
Produktionsleitung: Marie-Elena Dyche, Hanna Attallah
DoP: Sebastian Bock
Szenenbild: Bashar Hassuneh
Kostümbild: Hamada Attallah
Maskenbild: Kat Morgan
Editorin: Rachel Erskine
Ton: Miguel Murrieta
Sound Design: Simone Weber
Sound Mix: Thomas Knop
Musik: Alex Simu
VFX: Jorge Cañada Escorihuela, Stefan Beekhuijzen NVX
Casting: Aisha Bywater CDG
Darsteller*innen: Johnny Harris, Miley Locke, Sheherazade Makhoul Farrell u.a.
Produktion:
PalCine Productions, Wellington Films Limited
Koproduktion:
Heretic, Metafora, ZDF / ARTE, Cocoon Films, Red Balloon Film, KeyFilm
Förderung: BFI, Pont Neuf Productions, Netherlands Film Production Incentive, Moin Filmförderung
ÜBER DEN REGISSEUR

Muayad Alayan (1985, Palästina) ist ein in Jerusalem lebender Filmemacher und Produzent. Er studierte Film in San Francisco. Alayans erster Kurzfilm „Lesh Sabreen?“ (2009) wurde auf dem Filmfestival von Clermont-Ferrand uraufgeführt. Sein erster Spielfilm, „Love Theft and Other Entanglements“ (2015), feierte in Berlin Premiere.
„Der Fall Sarah & Saleem“ gewann auf dem IFFR 2018 den Spezialpreis der Jury im Hivos-Tiger-Wettbewerb und den Publikumspreis des Hubert-Bals-Fonds. Alayan ist Mitbegründer der in Bethlehem ansässigen Palcine Productions. Darüber hinaus entwickelt er in Zusammenarbeit mit Jugend- und Gemeindezentren sowie NGOs Projekte zur Förderung der Kinokultur und der Kinoinfrastruktur in Palästina. Alayans ist zudem an mehreren akademischen Einrichtungen als Dozent für Regie tätig.
FILMOGRAFIE (Auswahl)
Der Fall Sarah & Saleem | 2018 | Spielfilm
Love, Theft and Other Entanglements | 2015 | Spielfilm
Lesh Sabreen? | 2009 | Kurzfilm
Text: Felix Neunzerling
Foto: missingFILMs
























