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GdP-Landeschef Stephan Weh: „Berlins Polizei kommt kaum zum Durchatmen“
Polizeifahrzeuge, Symbolbild (Foto: Volker Neef)
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GdP-Landeschef Stephan Weh: „Berlins Polizei kommt kaum zum Durchatmen“

Stephan Weh ist der Berliner GdP-Landeschef. Im Hinblick auf die Versammlung am kommenden Wochenende, dem Gedenken an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, teilte er am 9.1. mit, dass über 500 Polizeibeamte dafür im Einsatz sind.

Ferner teilte Stephan Weh mit: „Am Wochenende zeigt sich einmal mehr, dass Berlins Polizei eigentlich kaum zum Durchatmen kommt. Nach Silvester ging es direkt in Großschadenslage durch den Terroranschlag auf die Stromversorgung und nun folgt eine Versammlungslage, die wir durchaus mit Sorge betrachten. Das Gedenken an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht wurde in den letzten Jahren immer wieder für Gewaltexzesse gegen unsere Kollegen missbraucht, so dass wir stets mit mehreren Verletzten aus dem Einsatz gehen mussten. Wir hoffen, dass es am Sonntag friedlich abläuft. Leider ist zu befürchten, dass hier wieder einzelne problematische Gruppierungen mitlaufen und dabei noch von Abgeordneten hofiert werden. Wir erwarten, dass Berlins Politik noch vor der Wahl die großen Lücken im Versammlungsfreiheitsgesetz schließen, die Extremisten immer wieder schamlos ausnutzen.“

Text/Foto: Volker Neef

VO
Volker Neef
Redaktion HauptstadtEcho
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