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GdP-Sprecher Benjamin Jendro: Verbotszonen sind Placebos
Silvesterböller (Foto: Frank Pfuhl)
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GdP-Sprecher Benjamin Jendro: Verbotszonen sind Placebos

Anfang der Woche waren die Böller- sowie Waffen- und Messerverbotszonen für die Silvesternacht offiziell verkündet. Dazu erklärte Benjamin Jendro, Sprecher der GdP Berlin: „Wenn man sich dazu entschließt, den Wahnsinn als Silvester mittels einzelnen Böllerverbotszonen in den Griff zu bekommen, ergibt es natürlich Sinn, diese auch gleich als Waffen- und Messerverbotszonen zu deklarieren, um unsere Kollegen und andere Menschen vor Angriffen zu schützen und sie ohnehin vor Ort sind, um zu kontrollieren. Ganz grundsätzlich halten wir aber sowohl die einen als auch die anderen Zonen für Placebos. Wenn wir wirklich etwas an den Gewaltexzessen ändern wollen, brauchen wir ein generelles Pyrotechnikverbot für den Privatgebrauch und eine Trageverbot jeglicher Messer in der Öffentlichkeit, denn weder Pyrotechnik noch Messer sind außerhalb der Zonen ungefährlicher.“ (PM/Foto: Frank Pfuhl

VO
Volker Neef
Redaktion HauptstadtEcho
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