„Freiheit-Statt-Islamismus“-Plakate am Kottbusser Tor
Die Kandidaten der Freien Demokraten im Bezirk Friedrichshain- Kreuzberg, Matthias Morrkopf-Widlok, Jörg Höhn und Johannes Dallheimer, haben am Kottbusser Tor zusammen mit dem Spitzenkandidaten der Jungen Liberalen in Berlin, Moritz Wimmer, eine klare Botschaft plakatiert. Auf den FDP-Plakaten steht sichtbar „Freiheit statt Islamismus“. Dallheimer, der Kandidat für den südlichen Kotti, sagte dazu: „Es ist eine Botschaft, die nach dem CSD Berlin umso notweniger geworden ist. Der Spruch ist hingegen schon älter als der tragische Anschlag auf den CSD, erst danach übernahm auch der CDU-Spitzenkandidat Stefan Evers den FDP-Spruch.“

Jörg Höhn beim Plakatieren (Foto: Privat)
Die Botschaft, die die drei Kreuzberger FDP-Kandidaten überbringen wollen, ist indes klar: Viele Menschen, die heute in und Berlin leben, sind bereits vor dem Islamismus geflüchtet und haben in Deutschland eine sichere und freie Heimat gefunden. Der CSD hat uns aber wieder einmal gezeigt, dass der Islamismus ein Problem für unsere freie Gesellschaft ist. Wir werden also entschieden gegen jede Art von Extremismus vorgehen. Wir laden alle liberalen Muslime ein, sich für die FDP und für ein freies Berlin zu engagieren. Allen Islamisten in Kreuzberg und in der ganzen Hauptstadt rufen wir aber zu: Ihr seid Feinde der offenen, vielfältigen Gesellschaft in Berlin.“ Das teilte unserer Redaktion Johannes Dallheimer, FDP Friedrichshain-Kreuzberg, mit. (Foto: Privat)