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Ohne Zentimeter und Gewicht geht es nicht
(Foto: Frank Pfuhl)
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Ohne Zentimeter und Gewicht geht es nicht

Ohne Zentimeter und Gewicht geht es nicht

Maßeinheiten wie Zentimeter, Meter, Kilometer, Gramm, Zentner, Tonne und im Zeitalter des Internet wie Megabit gehören zum Alltag.

Anderswo mag man von Inch, Meile oder Gallone sprechen, es ändert aber nichts an der Tatsache, es sind auch Maßeinheiten.

Sie teilen letztendlich auch mit, wie weit es von A nach B ist. Es wird mitgeteilt, wie hoch, lang und tief ein Kleiderschrank ist. Man erfährt, wie viel eine Sache kostet. Bietet man auf dem Wochenmarkt Erdbeeren zum Preis von 3,99 Euro an, besagt das ja im Grunde gar nichts. Es kommt auf das Gewicht zu diesem Preis an. Ist damit die 500-Gramm-Schale gemeint, sind die 3,99 Euro der Preis pro 1 Kg?

Am 20. Mai begeht man den „Tag der Maße und Gewichte“. Der englische Name ist „Weights and Measures Day“. 

In Paris ist das Bureau International des Poids et Mesures (BIPM) beheimatet. Dort ist das Urmeter zu sehen. Sollte es weltweit Fragen geben, was haargenau 100 Zentimeter konkret sind: In Paris findet man die Antwort. Die dort liegende Messlatte ist sozusagen die Mutter aller Eichämter. In Deutschland firmiert die Organisation unter dem Namen Internationales Büro für Maß und Gewicht (IBMG).

Da am 20. Mai 1875, heute vor 149 Jahren, das Bureau International des Poids et Mesures in Paris eröffnet worden ist, begeht man den „Tag der Maße und Gewichte“ immer am 20. Mai.

Text: Volker Neef

Foto: Frank Pfuhl

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Redaktion HauptstadtEcho
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