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Familienkomödie „Eigentlich sollten wir“
Stefan Steindl (Thomas Mraz) klebt Plastik-Warnkleber auf Spielzeugverpackungen in einem Spielzeuggeschäft im Einkaufszentrum (Foto: BR/E&A Film/ORF/Petro Domenigg)
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Familienkomödie „Eigentlich sollten wir“

Familienvater Stefan (Thomas Mraz), glücklich verheiratet mit der selbstständigen Grafikerin Marion (Marleen Lohse), wird unversehens Teil einer Aktionsgruppe, die Spielzeuge mit konsumkritischen Botschaften versieht.

Kriminalpolizist Wolfgang Horak (Gerhard Kasal) beim Verhör mit den Mitgliedern der Organisation PAK-„Parents Against Krempel“. (Bild: BR/E&A Film/ORF/Petro Domenigg)

Von der Polizei fälschlicherweise als Terrorzelle eingestuft, geraten die Aktionen auf der einen und das gemeinsame Familienleben auf der anderen Seite aus den Fugen. Die Komödie läuft im Rahmen des FilmMittwochs am 26. März 2025, 20.15 Uhr im Ersten und ist nach Ausstrahlung bis 26. April 2025 in der ARD Mediathek abrufbar.

Neben Thomas Mraz und Marleen Lohse spielen in „Eigentlich sollten wir“ u. a. Aglaia Szyszkowitz und Roland Düringer. Regie führte Komödien-Experte Harald Sicheritz („Vorstadtweiber“), nach einem Drehbuch von Thomas Mraz und Klaus Eckel.

Das teilte unserer Redaktion die Pressestelle des Bayerischen Rundfunks mit. (Foto: BR/E&A Film/ORF/Petro Domenigg)

RE
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Redaktion HauptstadtEcho
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