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Der „Tag der Spiele“ wird ein halbes Jahrhundert alt
Gesellschaftsspiele (Foto: Adam Neef)
AktuellesKultur

Der „Tag der Spiele“ wird ein halbes Jahrhundert alt

Man kann ja so herrlich und in guter Runde mit Würfeln, Brettspielen oder dem ehrwürdigen Billardtisch sowie dem Fußballspiel per Kicker seine wertvolle Freizeit verbringen.

Spiele haben einen sehr hohen Stellenwert in der Bevölkerung. Nahezu jeder Haushalt hat hierzulande ein Spiel wie Skat, Mikado, Mensch ärgere Dich nicht, Monopoly, Spitz pass auf oder dergleichen zu Hause.

So sieht es auch weltweit aus. Jedes Land hat oft sein eigenes Lieblings-Gesellschaftsspiel. Daher kam einst in Großbritannien der Gedanke auf, die Spiele mit einem Gedenktag zu würdigen.

Erstmals feierte man den „Games Day“ (die deutsche Übersetzung lautet: „Tag der Spiele“) am 20. Dezember 1975, heute vor 50 Jahren, in Großbritannien. Bereits ein Jahr später feierte man weltweit den Tag zu Ehren der Gesellschafts- Brett-, Tisch- und Kartenspiele am 20. Dezember. Das ist bis heute so ein sehr guter Brauch.

Text/Foto: Adam Neef

VO
Volker Neef
Redaktion HauptstadtEcho
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