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Sicherheitskonferenz in Berlin-Wer zahlt eigentlich die Zeche?
Polizeibeamter/Symbolbild (Foto: Frank Pfuhl)
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Sicherheitskonferenz in Berlin-Wer zahlt eigentlich die Zeche?

Es ist ja schon an einigen Orten zu spüren, dass die am 3. November begonnene Sicherheitskonferenz sowie der Staatsbesuch Auswirkungen haben.

Ein paar Worte zum heutigen Einsatz, bei denen auch gut 1.000 Berliner Einsatzkräfte werkeln müssen von GdP-Sprecher Benjamin Jendro:

„Die Musik spielt in Berlin, globale Politik wird in unserer Hauptstadt gemacht. Selbstverständlich hat unsere Polizei Berlin alle Maßnahmen ergriffen, um auch diesen Staatsbesuch mit höchster Gefährdungsstufe sowie die Sicherheitskonferenz wie gewohnt ruhig und störungsfrei über die Bühne zu bringen. Unser Dank gilt den vielen Kollegen, die für den heutigen Tag erneut sehr kurzfristig in den Dienst alarmiert wurden und für die Sicherheit der Staatsgäste privat massiv zurückstecken müssen. Der Dank gilt selbstverständlich auch den vielen unterstützenden Kollegen aus dem Bundesgebiet. Dass wir in Berlin gerade erst aus einer Großlage kommen, die nächsten bevorstehen und man mal eben zwischendurch so einem Einsatz zu bewältigen hat, gehört zum Alltag unserer Hauptstadtpolizei, deren unglaubliche Belastung auch die Bundespolitik endlich anerkennen sollte. Wer bestellt, sollte die Zeche zahlen.“ (PM/Foto: Frank Pfuhl)

VO
Volker Neef
Redaktion HauptstadtEcho
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