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Horrorroman „Es“ nach einer wahren Begebenheit
Clownmaske (Foto: Frank Pfuhl)
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Horrorroman „Es“ nach einer wahren Begebenheit

Im Jahre 1947 kam der Autor Stephen King im US-Bundesstaat Maine zur Welt.

Er hat mit seinem Horrorroman „Es“ weltweiten Erfolg erzielt. In diesem Werk ermordet ein Clown zahlreiche Kinder. Dieser Roman beruht traurigerweise auf Tatsachen. Der 1942 in Chicago geborene John Wayne Gracy Junior trat bei Straßenfesten als netter Clown auf. Die Polizei konnte ihm 33 Morde von jungen Männern und männlichen Kindern nachweisen. Die meisten seiner Opfer wurden durch den Serienkiller auch vergewaltigt. Manche Opfer vor der Ermordung, andere Opfer wurden nach ihrer Ermordung vergewaltigt. Die Taten geschahen von 1972 bis 1978. Im Januar 1980 begann der Prozess gegen Gracy Junior. 

Das Gericht verurteilte ihn zum Tode, das sogar 12 Mal. Zudem verurteilte man den Serienkiller zu 21-mal lebenslang. Diese Rekordstrafe sprach man am 13. März 1980, heute vor 46 Jahren, aus. Traurige Berühmtheit erhielt dieses Strafmaß auch durch den Umstand, dass das Urteil im Guinness-Buch der Rekorde als jemals höchste verhängte Strafe für einen Serienkiller bis heute steht. 1994 richtete man John Wayne Gracy Junior hin. 

Exakt 33 Morde konnte man dem von der US-Presse auch als „Killer-Clown“ bezeichneten Serienmörder nachweisen. Die genaue Zahl seiner Opfer hat er mit ins Grab genommen. 

Text: Volker Neef

Foto: Frank Pfuhl

VO
Volker Neef
Redaktion HauptstadtEcho
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