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Aserbaidschan lud zum Nationalfeiertag ein

Herr Botschafter Christof Israng (l.) und Herr Botschsafter Nasimi Aghayev (Foto: Frank Pfuhl)

Der Botschafter der Republik Aserbaidschan, Seine Exzellenz Herr Nasimi Aghayev, sowie seine Gattin Frau Lala Aghayeva, luden am 26. Mai zum Nationalfeiertag ein. Er fand im Aserbaidschanischen Kulturinstitut in Berlin-Tiergarten statt. Vor knapp 400 geladenen Gästen aus Diplomatie, Politik, Kultur, Wirtschaft, Religion und Gesellschaft feierte man den Tag der Unabhängigkeit der Republik Aserbaidschan.  

Der Botschafter der Republik Usbekistan, S. E. Herr Dilshod Akhatov (Foto: Frank Pfuhl)

Der Botschafter betonte, dass die Gründung der Aserbaidschanischen Volksrepublik die erste parlamentarische und weltliche Republik in der muslimischen Welt einst war. Die erste Unabhängigkeit, die nach dem Ersten Weltkrieg erfolgt ist, dauerte nur bis 1922. Die UdSSR beendete die Unabhängigkeit des aserbaidschanischen Volkes. 1991 erfolgte die erneute Unabhängigkeit. Am Anfang war der junge Staat mit politischer Instabilität, wirtschaftlichen Schwierigkeiten und schweren Folgen einer militärischen Aggression konfrontiert worden. Staatsgründer Heydar Aliyev stabilisierte das Land. Er schuf das Fundament eines modernen, souveränen und zukunftsorientierten Staates.

Der Botschafter der Republik Tadschikistan, S. E. Herr Dr. Imomudin Sattorov (Foto: Frank Pfuhl)

Der Botschafter sagte auch, dass Aserbaidschan unter der Führung von Präsident Ilham Aliyev ein starker, selbständiger und international angesehener Staat geworden ist. „Das Land hat seine Position gestärkt als verlässlicher Energiepartner, Initiator der regionalen Zusammenarbeit und ist ein Leuchtfeuer der Stabilität“. Er hat auch die Friedensagenda Aserbaidschans angesprochen und die Gäste über die zielgerichtete Politik des Landes zur Schaffung eines dauerhaften Friedens in der Region informiert. Botschafter Christof Israng aus dem Auswärtigen Amt überbrachte die Glückwünsche von Außenminister Johann Wadepfuhl.

Herr Konsul Helmut Schmidt (Foto: Frank Pfuhl)

Die Jazzgruppe „Caucasian Consort“ und Tänzer des Landes sorgten für die kulturellen Höhepunkte des Nationalfeiertages.

Jazzgruppe „Caucasian Consort“ (Foto: Frank Pfuhl)

Das köstliche Catering des Abends lag in den Händen von Frau Sogol Sayad und ihrem Team vom „Cafe Baku“ in der Brandenburgischen Straße 22 in 10707 Berlin-Wilmersdorf.

Frau Sogol Sayad (Foto: Frank Pfuhl)

Unter den Gästen traf man beispielsweise Seine Exzellenz, den Botschafter der Republik Usbekistan, Herrn Dilshod Akhatov, an. Ebenso war der Botschafter Tadschikistans, Seine Exzellenz Herr Dr. Imomudin Sattorov, anwesend. Aus der Hansestadt Rostock angereist kam Herr Konsul Helmut Schmidt. Er vertritt in Mecklenburg-Vorpommern die Interessern der Tschechischen Republik.

Seine Exzellenz, der Botschafter Aserbaidschans, Herr Nasimi Aghayev (li.) und Herr Mirat URMAT UULU, Erster Sekretär der Botschaft der Kirgisischen Republik (Foto: Frank Pfuhl)

Herr Mirat URMAT UULU ist Erster Sekretär der Botschaft der Kirgisischen Republik und war auch unter den geladenen Gästen anzutreffen.

Ihre Exzellenz, die Botschafterin der Republik Zimbabwe, Frau Alice Mashingaidze und Ihre Exzellenz Frau Lisa Mazinyane, Außerordentliche Gesandte und bevollmächtigte Ministerin in Zimbabwe, begrüßten ihren gemeinsamen guten Freund Herrn Dipl.-Ing. Volker Tschapke. Er ist Ehrenvorsitzender der „Preußischen Gesellschaft e. V.“

Die Botschafterin der Republik Zimbabwe, I. E. Frau Alice Mashingaidze (li.), Volker Tschapke und I. E. Frau Lisa Mazinyane, Außerordentliche Gesandte und bevollmächtigte Ministerin in Zimbabwe (Foto: Frank Pfuhl)

Er sagte: „Man kann es nur so ausdrücken: Es war wieder einmal eine sehr beeindruckende Veranstaltung, zu der uns Seine Exzellenz, Herr Botschafter Nasimi Aghayev, eingeladen hat. Meine ganz besondere Hochachtung gilt den Jazzmusikern und den Tänzern. Das war Kultur, die mit Herz und Seele rüber kam seitens der Künstler. Diese Künstler lieben ihren Beruf und das spürte, das sah, das hörte das Publikum“.

Text: Volker Neef

Foto: Frank Pfuhl

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