Am 20. September 2026 finden in der Bundeshauptstadt Berlin gleich zwei Wahlen zu Parlamenten statt. Die Berliner Wählerinnen und Wähler entscheiden über eine neue Zusammensetzung des Berliner Abgeordnetenhauses und den 12 Bezirksversammlungen. Unser Medium lässt von den Parteien Vertreter zu Wort kommen.
IN EIGENER SACHE teilen Verleger und Chefredaktion mit: Einzig und allein unser Interviewpartner ist für die von ihm gemachten Aussagen verantwortlich. Die Redaktion hat auf die Erläuterungen des Politikers keinerlei Einfluss genommen. Ausdrücklich teilen wir an dieser Stelle auch mit: Unser Verlagshaus stellt jedem dieser Parteienvertreter unser Medium kostenfrei zur Verfügung! Die betreffende Partei musste keineswegs diesen Artikel als Werbung buchen.
Gunnar Lindemann, MdA stellt sich in diesem Artikel unseren werten Lesern vor.Gunnar Lindemann gehört dem Berliner Abgeordnetenhaus an. Der Politiker ist direktgewählter Abgeordneter des Wahlkreises Marzahn 1.
HAUPTSTADTECHO: Warum sollten die Wählerinnen und Wähler in Marzahn Sie erneut mit einem Mandat zum Abgeordnetenhaus ausstatten?
Gunnar Lindemann: „Gestatten Sie mir bitte, dass ich kurz noch etwas zu meiner Person sagen darf. Mein Name ist Gunnar Lindemann und seit fast 10 Jahren bin ich der direkt gewählte Vertreter im Berliner Abgeordnetenhaus. Gemeinsam mit meiner Frau und meinem Sohn wohne ich mitten in meinem Wahlkreis in Marzahn in der Platte. So bekomme ich auch die täglichen Sorgen und Nöte der Bürgerinnen und Bürger mit und bin jederzeit für die Marzahnerinnen und Marzahner ansprechbar. Vor meiner Wahl 2016 war ich als Betriebsplaner für Personal bei der Eisenbahn tätig.
Nun konkret zu Ihrer Frage, warum die Wählerinnen und Wähler in Marzahn mich erneut mit einem Mandat ausstatten sollten. Vieles konnte ich in dieser Zeit für uns aus der Opposition erreichen, wie den Erhalt der Jugendverkehrsschule Marzahn, die Teilmodernisierung des Radweges an der M8 oder die Brücke über die Eisenbahn am Eastgate. Viel Schlimmes, wie die Zerteilung unseres Marzahns durch eine Ortsumfahrung, konnte bisher verhindert werden.
Aber es steht uns noch viel Arbeit bevor: Die Verhinderung der zügellosen Nachverdichtung unseres Bezirkes für illegale Migranten, die Modernisierung des ÖPNV und die Reparatur der Schlaglöcher in unseren Straßen, um nur mal drei Beispiele zu nennen. Ebenso muss die maßlose Nachverdichtung dringend verhindert werden. Dafür trete ich im September für unser Marzahn wieder an und bitte um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler.
Gerne vertrete ich die Marzahnerinnen und Marzahner auch weiter im Abgeordnetenhaus von Berlin“.
HAUPTSTADTECHO: Einer unserer werten Leser hat eventuell eine Nachfrage an Sie. Wie kann man mit Ihnen in Kontakt treten?
Gunnar Lindemann: „Kontakt bitte über das Kontaktformular
Dort sind auch meine Anfragen, Anträge und wichtige Positionen zu finden“.
HAUPTSTADTECHO: Vielen Dank für das Gespräch.
Text: Volker Neef
Foto: Privat