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Der zauberhafte Harry Houdini
Zauberer Chris Hyde bei einem Auftritt (Foto: Volker Neef)
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Der zauberhafte Harry Houdini

Aus den USA stammt die Idee, den Zauberern einen Gedenktag zu widmen.

Der am 24. März 1874 in Budapest geborene Harry Houdini galt zu seinen Lebzeiten als weltweite Nummer 1 auf dem Sektor der Entfesselungskunst und der Berufszauberei. Er nahm später auch die US-Staatsbürgerschaft an. Am 31. Oktober 1926 ist der ungarisch-amerikanische Künstler in Detroit im US-Bundesstaat Michigan verstorben. Bereits wenige Tage nach seinem Tod kam die „Society of American Magicians“ (die „Vereinigung der US-Zauberkünstler“) auf die Idee, ihrem großen Kollegen Harry Houdini einen Gedenktag zu widmen. Die Witwe von Harry Houdini unterstützte dieses Vorhaben ausdrücklich.

Bereits am 31. Oktober 1927, heute vor 99 Jahren, fand erstmals der „National Magic Day“ statt. Die deutsche Version lautet „Tag der Zauberei“.

Weltweit haben Berufszauberer den Ehrentag ihres berühmten Kollegen Harry Houdini zum Anlass genommen, gemeinnützig tätig zu werden. Erzielte Einnahmen an einem 31. Oktober erhalten gemeinnützige Vereine oder Organisationen. Es treten an diesem Ehrentag Berufszauberer auch unentgeltlich in Waisenhäusern, Seniorenheimen und Heimen für Mitbürger mit Handicap auf.

Text/Foto: Volker Neef

VO
Volker Neef
Redaktion HauptstadtEcho
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