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Die weltweit erste „Welt-Hunde-Ausstellung“ fand in Berlin statt
Hundedame Paula (Foto: Frank Pfuhl)
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Die weltweit erste „Welt-Hunde-Ausstellung“ fand in Berlin statt

Als besonders hilfreiche Haustiere gelten Hunde.

Sie zählen zu den „vierbeinigen Freunden“, gerade für unsere Mitbürger mit Handicap. Vielen Sehbehinderten und Blinden ist der ausgebildete Hund an ihrer Seite eine sehr große Stütze. Man kennt ebenso speziell ausgebildete Hunde, die mit ihrem Herrchen oder Frauchen regelmäßig Seniorenheime besuchen. Die Heimbewohner erhalten durch diese tierischen Besuche Abwechslung in ihrem Leben in einer Senioreneinrichtung.

Für andere Mitbürger sind Bello, Rex und Waldi Freizeitpartner. Der Hund will bei Wind und Wetter Gassigehen. Herrchen oder Frauchen gehen mit und das sorgt für körperliche Aktivität des „Zweibeiners“.

Heutzutage finden weltweit zahlreiche Hundeausstellungen statt.

Die weltweit erste „Welt-Hunde-Ausstellung“ fand in Berlin am 26. April 1935, heute vor 90 Jahren, statt. Aus 15 Ländern kamen Herrchen und Frauchen angereist. Die Hundefreunde und natürlich auch die anwesenden Vierbeiner sahen 124 Hunderassen.

Text: Volker Neef

Foto: Frank Pfuhl

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Redaktion HauptstadtEcho
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