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14. Juni 2026
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14. Juni 2026Drachenbootfest 2026 in Frankfurt a.M. – ein bunter Reigen
Mit großer Anfeuerung vom Ufer trugen die Drachenboote ihre Rennen aus, die Trommler gaben den Rhythmus an (Foto: RRB)
Sport, Kultur und Begegnung standen im Vordergrund
Am frühen Abend des 14. Juni endete das diesjährige, drei Tage andauernde Drachenbootfest in Frankfurt am Main.
Während am 12. Juni die feierliche Eröffnung im Mittelpunkt stand, war der 13. Juni- von der Sonne verwöhnt – der eigentliche „Renntag“, an dem die 18 an den Start gegangenen Teams aus dem In- und Ausland jeweils eine Strecke von 250m zurückzulegen hatten. Die einzelnen Teams durften jeweils höchsten 25 Personen umfassen, bei einem Lauf durften höchstens 20 Paddler in einem Boot sitzen. Für jedes Boot waren schließlich ein „Trommler“ und mindestens 4 weibliche Mitglieder erforderlich. Und den rhythmischen Ton der Trommler signalisierte den begeistert „mitgehenden“ Zuschauern am Mainufer, dass wieder ein Rennen im Gang war.

Der Souvenirstand des Honorarkonsulats des Königreichs Kambodscha (Foto: RRB)
Ebenso wie der Eröffnungstag des Festes waren auch der Renntag und der Schlusstag eingebettet in ein reiches Kulturprogramm, dargeboten von Akteuren wie etwa der Huayin Chinesischschule Frankfurt, dem Kinderchor der Datang Chinesichschule, der Motsi Mabuse Tanzschule, dem Deutschen Pekingopern-Verein, dem Immaterielles Kulturerbe-Ensemble der Stadt Yulin, Provinz Shaanxi, dem Chinesischen Kunstverein Nordrhein-Westfalen und zahlreichen anderen. Die Zuschauer konnten einen bunten Strauß von Gesangs- und Tanzdarbietungen auf der Festbühne erleben.

Besonders gewinnend boten diese Damen Speisen aus Thailand an (Foto: RRB)
In der langen Reihe der am Mainufer aufgestellten Stände hatten die Besucher die Gelegenheit, eine breite Palette von asiatischen Speisen kennenzulernen, nicht nur aus China wie beispielsweise aus Beijing und Hunan, sondern auch etwa aus Malaysia, Indonesien oder Thailand. Ebenso waren Stände mit Anbietern jeweils landesspezifischer Souvenirs zu finden, die im deutschen Alltag nicht unbedingt zu anzutreffen sind. Als kleines Beispiel seien Souvenirs aus Kambodscha genannt. Unter den sich präsentierenden Unternehmen ist natürlich als besonderer Sponsor die Firma Hongyi zu nennen, die älteste Luxusautomarke Chinas. Heute bietet man moderne, hochmotorisierte Limousinen sowie Premium-Elektro-SUVs an und expandiert aktiv auf den europäischen Markt.

Speisen aus Malaysia waren auch im Angebot (Foto: RBB)
Präsent bei den Ständen auch die Fluglinie China Southern, die u.a. auf Folgendes hinwies: Die Fluglinie habe die Erstlandung der neuen Direktverbindung aus Urumqi (CZ6041) am 1. Juni 2026 um 16:27 Uhr Ortszeit am Frankfurter Flughafen durchgeführt. Die Verbindung markiere den ersten direkten Passagierflug von der nordwestchinesischen Region Xinjiang nach Deutschland. Genannt sei schließlich der Stand des chinesischen Fremdenverkehrsamts.

Die Direktorin des Fremdenverkehrsamtes China, Frau He Yi, beschenkt einen Besucher zum „Jahr des Pferdes“ (Foto: RRB)
Das offizielle Fremdenverkehrsamt Chinas (China National Tourist Office, CNTO) in Deutschland hat seinen Sitz in Frankfurt am Main. Es ist die offizielle Vertretung des Staatlichen Amtes für Tourismus der Volksrepublik China.
Wie man sieht: Das Drachenbootfest bot den Besuchern erneut einen bunten Reigen aus Sport, Kultur und Begegnung.
Text/Foto: RRB
























