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Ein dreiviertel Jahrhundert: Volker Tschapke
Volker Tschapke und die Botschafterin Zimbabwes (Foto: Gernot Volger)
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Ein dreiviertel Jahrhundert: Volker Tschapke

Ein dreiviertel Jahrhundert: Volker Tschapke

Sehr groß war die Anzahl der Gratulanten, die am 10. April im „Marinehaus“ in Berlin-Mitte Volker Tschapke zum 75. Geburtstag gratuliert hatten.

Der Dipl.-Bauing. ist als westfälisches Urgestein bekannt. Als er vor vielen Jahrzehnten nach Berlin gekommen war, gründete er die „Preußische Gesellschaft“. Sie residiert am ehrwürdigen Gendarmenmarkt. Das Amt des Vorsitzenden der „Preußischen Gesellschaft“ hat Volker Tschapke bereits in jüngere Hände gelegt. Ob seiner großen Verdienste ernannten ihn die Mitglieder zum Ehrenpräsidenten auf Lebenszeit. 

Volker Tschapke (2. von li.) im Kreis der Gratulanten. Ganz re.: Der Verteidigungsattache von Indien 
(Foto: Gernot Volger)

Zu der Schar der Gratulanten zählten Vertreter aus Diplomatie, Kultur, Sport, Religion, Gesellschaft und Politik. So sah man beim Empfang beispielsweise I. E. Frau Ruth Masodzi Chikwira, Botschafterin der Republik Zimbabwe und Herrn Brigadegeneral S. Sanjay, Attache für Verteidigung an der Botschaft Indiens. Volker Tschapke sagte: „Schon in Preußen war bekannt, eine gute Rede ist knapp und präzise. Daher halte ich mich auch daran! Mein herzlichster Dank gilt allen geladenen Gästen für den Besuch. Ich wünsche gute Gespräche und Guten Appetit!“ Die Redaktion der STIMME-DER-HAUPTSCHAFT und die werte Leserschaft schließen sich den zahlreichen guten Wünschen an Herrn Tschapke an! (Text: Volker Neef/Foto: Gernot Volger)

FR
Frank Pfuhl
SDHB Redaktion Berlin
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