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9. Juni 2026
Eine sehr selten gewordene Frage heutzutage
10. Juni 2026Reisejournalisten- Vereinigung CTOUR besuchte die Botschaft Usbekistans
Stephanie Clasemann und Presseattache Herr Bakhriddin Aslanov (Foto: Volker Neef)
Medienvertretern der Reisejournalisten-Vereinigung CTOUR besuchten am 8. Juni die Usbekische Botschaft in Berlin-Moabit.
Seine Exzellenz, Herr Botschafter Dilshod Akhatov, begrüßte die Fachjournalisten. Der Botschafter betonte in seiner Rede, sein Land widme dem Tourismus sehr viel Aufmerksamkeit. „Der Tourismus hat sich mittlerweile auch zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor entwickelt“. Bereits 2017 haben die Reformen „Neues Usbekistan“ dazu geführt, die touristische Infrastruktur zu fördern. Eine der herausragenden Leistungen betraf auch die Administration. Bürger der Bundesrepublik Deutschland können das Land an der Seidenstraße visafrei besuchen. Usbekistan, im Herzen von Zentralasien gelegen, kann man mit 9 Flügen wöchentlich von Deutschland aus besuchen.

Der Botschafter wies auch auf das „reiche Kulturerbe“ hin. Er sprach davon: „Alte Traditionen und moderne Entwicklungen werden bestens miteinander verbunden“.
Usbekische Tänzerinnen zeigten ihr Können und führten traditionelle Tänze auf. Autoren, die Reisebücher über Usbekistan verfasst hatten, lasen einige Passagen aus ihren Werken vor.

Taschkent (Foto: Volker Neef)
Die Autorin Stephanie Clasemann hat sich auch im Bereich des Pilgertourismus einen Namen gemacht. Von ihr stammt u. a. ein Buch über die Sufi-Heiligtümer des Landes. Das Werk trägt den Titel „Heiliges Usbekistan“. Es ist 402 Seiten stark und beinhaltet auch viele Fotos und Abbildungen. Ebenso stammt das Buch „Und zuletzt Buchara“ von ihr. Die in Niedersachsen ansässige Autorin Stephanie Clasemann wies auf diesen Aspekt hin: „Als allein reisende Frau traue ich mich zu jeder Tages- und Nachtzeit auf die Straßen Usbekistans. Das Land ist sehr sicher. Ich fühle mich selbst um Mitternacht nicht unwohl, wenn ich allein durch die Straßen spazieren gehe. Usbekistan ist wirklich ein beeindruckendes Land. Man muss es auf jeden Fall einmal im Leben besucht haben“.

Zum Abschluss der Veranstaltung lud der Botschafter seine Gäste ein, landestypische Speisen und Getränke zu probieren. Das Nationalgericht Plow durfte dabei natürlich nicht fehlen.
Text/Foto: Volker Neef
























