Am 25. September begann das 16. Kurdische Filmfestival in Berlin. Es wird am 1. Oktober enden.
In seiner Einzigartigkeit ist das Festival die größte Veranstaltung zum kurdischen Film in Europa. Die Filme sind im Babylon Kino, Rosa-Luxemburg-Straße 30 in 10178 Berlin-Mitte, zu sehen.

Am 27. September (18 Uhr) sowie am 01. Oktober (18.30 Uhr) sieht man den 2026 gedrehten Dokumentarfilm „Savo – MN U TO“. Der Film aus der Türkei weist eine Länge von 65 Minuten auf.
Regie führte Ozgur Rayzan. Es wirken u. a. mit: Fahri Ergun, Fahri Yaman, Kadir Direksor. Der Dokumentarfilm läuft in kurdischer Sprache, mit deutschen Untertiteln.
Zum Film: Savo bewegt sich durch gemeinsame Räume, oft ohne Verbindung zu den Menschen darin. Nach und nach überschneiden sich einzelne Momente. Eine gemeinsame Mahlzeit wird zum Treffpunkt ein Moment des Zusammenseins und der Verbundenheit.
Ozgur Rayzan kam in Amed zur Welt. 1991 ging er nach Deutschland und absolvierte im Bereich Medien eine Ausbildung. Seit 1997 ist er in der Filmbranche tätig.
Text: Volker Neef
Fotos: Festival, A. Pfuhl