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Die letzte Hinrichtung in der DDR
Pistole, Symbolbild (Foto: Frank Pfuhl)
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Die letzte Hinrichtung in der DDR

In der DDR richtete man zum Tode Verurteilte mit einem unerwarteten Nahschuss hin.

Man vollzog die Hinrichtungen in Leipzig. Werner Teske arbeitete hauptamtlich für das MfS, das Ministerium für Staatssicherheit.

Wegen angeblicher Spionage für den Westen verurteilte man ihn zum Tode. Am 26. Juni 1981, heute vor 45, vollstreckten die DDR-Machthaber das Todesurteil. Es war die letzte Hinrichtung in der DDR.

Text/Foto: Frank Pfuhl

VO
Volker Neef
Redaktion HauptstadtEcho
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