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Autorin Stephanie Clasemann auf der Grünen Woche

Stephanie Clasemann bei einer marokkanischen Teezeremonie (Foto: Volker Neef)

In Peine in Niedersachen ist Stephanie Clasemann zu Hause.

Sie kam in einem kleinen Dorf im Emsland 1967 zur Welt. Erfolgreich studierte sie Psychologie und Philosophie an den Universitäten Münster und Mannheim sowie später auch noch Operngesang an der staatlichen Musikhochschule Mannheim/Heidelberg. Nach zwölfjähriger Tätigkeit im Opernchor Halle/Saale zog es sie mit Mann und zwei Söhnen wieder nach Niedersachsen, wo sie heute als Dipl.-Psychologin in einer Familienberatungsstelle arbeitet. Nebenberuflich konzipiert und begleitet sie Pilgerreisen nach Usbekistan. Ebenso ist sie als Autorin in Erscheinung getreten.

Von ihr stammt das 2021 erschiene Werk „Heiliges Usbekistan“. Es ist im Silsile-Verlag zu Wien verlegt worden. Ihr Buch „Denkende Affen?“ ist im Herbst 2023 beim „tredition verlag“ in Ahrensburg erschienen. Das Werk „Und zuletzt Buchara“ist im Herbst 2025 im Verlag Silsile zu Wien erschienen. Auf der Grünen Woche trafen wir sie.

Stephanie Clasemann (Foto: Volker Neef)

HAUPTSTADTECHO: Willkommen in Berlin, Frau Clasemann! Wo lag der Schwerpunkt Ihres Besuches in den Berliner Messehallen?

Stephanie Clasemann: „Herzlichen Dank! Bei meinem Besuch in den Messehallen lag der Schwerpunkt bei den Ausstellern aus Marokko. Ich habe mir wirklich alles angeschaut, von Argan-Ölprodukten bis hin zu Teezeremonien und den Produkten aus Olivenöl“.

HAUPTSTADTECHO: Haben Sie viele Produkte aus Marokkoin denMessehallen gekauft?

Stephanie Clasemann: „Nein, nicht so viele Produkte. Das liegt darin begründet, mit einer Reisegruppe aus Peine bin ich mit dem Bus angereist. Da möchte ich den Bus auch nicht mit unendlichen vielen Tüten vollstopfen. Dafür habe ich an einem Stand Original Couscous mit Rindfleisch gegessen. Als Getränk natürlich den köstlichen Pfefferminztee getrunken“.

HAUPTSTADTECHO: Vielen Dank für das Gespräch.

Text/Foto: Volker Neef