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Einige Berliner Wahlergebnisse
Carsten Ubbelohde (Foto: Frank Pfuhl)
AktuellesPolitik

Einige Berliner Wahlergebnisse

Die Wahlen in Berlin brachten auch das ein oder andere überraschende Ergebnis zustande.

Zwei Ergebnisse betreffen Reinickendorf. Erstmals hat die AfD ein Direktmandat im Fuchsbezirk gewonnen. Carsten Ubbelohde gewann den Wahlkreis 5 (Lübars, Märkisches Viertel) mit 26,8 Prozent der Erststimmen. Auf Platz 2 folgt die CDU mit 23,9.

Pilar Caballero von der Linken konnte direkt den Wahlkreis 1 gewinnen. Damit ist der frühere Fraktionsvorsitzende Burkard Dregger (CDU) nicht mehr Mitglied des Abgeordnetenhauses. Die Linke erzielte in diesem Wahlkreis 28,3 Prozent. Die CDU kam mit 17,4 auf den 3. Rang. Platz 2 belegt die AfD mit 20,2. Der Wahlkreis umfasst Reinickendorf/Ost und Reinickendorf/West (teilweise) und umfasst die Residenzstraße und grenzt an den Wedding.

Burkard Dregger (Foto: Volker Neef)

Die ehemalige Bundesministerin Franziska Giffey (SPD), auch bekannt als ehemalige Bezirksbürgermeisterin von Neukölln sowie ehemalige Regierende Berliner Bürgermeisterin und aktuell Stellvertretende Regierende Berliner Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, gehört dem Parlament nicht mehr an.

Sie konnte sich in Rudow gegen den CDU-Mitbewerber Olaf Schenk nicht durchsetzen. Er bekam knapp 300 Stimmen mehr als Franziska Giffey. Die SPD-Politikerin war nicht über die Landesliste abgesichert.

Franziska Giffey (Foto: Volker Neef)

In Spandau verlor der CDU-Politiker Ersin Nas, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, den Wahlkreis an Andreas Otti (AfD). Er ist Kreisvorsitzender der AfD in Spandau.

Text: Volker Neef

Fotos: Frank Pfuhl; Volker Neef

VO
Volker Neef
Redaktion HauptstadtEcho
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