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Farbiges Peru auf der Ambiente-Messe in Frankfurt am Main

Messestadt Frankfurt am Main, das Goethehaus in Frankfurt am Main (Foto: RaNa)

Die am 6. Februar 2026 eröffnete und bis zum 10. Februar dauernde diesjährige „Ambiente“-Messe in Frankfurt a. M. erweist sich als Weltleitmesse auch in diesem Jahr als besonderer Magnet für internationale Aussteller und Besucher. Von den mehr als 4.500 Ausstellern kommen 88 Prozent aus dem Ausland – aus mehr als 170 Ländern. Und diese prägen durch ihre Stände, aber auch durch besondere Aktionen das Gesicht der Messe besonders farbig.

Direktor Stefan Kurzawski (Mitte), umrahmt von Direktor Hernandes (l.) und Generalkonsul Villegas (r.), durchschneidet das Eröffnungsband (Foto: RRB)

Zu diesen Aktionen gehörte etwa die festliche Eröffnung des Peru- Pavillons am Messesamstag. In diesem Jahr baute Peru seine internationale Präsenz mit einem 95 m² großen Pavillon auf der Ambiente weiter deutlich aus. Zehn exportierende Unternehmen des Peru Home Luxury Programms präsentierten hochwertige, nachhaltige und kunstvoll gefertigte Wohnaccessoires, die gezielt auf den Premium-Markt ausgerichtet sind. So stellt etwa das Unternehmen Llapanmaki ebenso Taschen und Rucksäcke wie malerische Accessoires her und knüpft an alte peruanische Herstellungstraditionen an. Ebenso traditionsbewusst produziert die Firma Allpa Tonvasen.

Direktor Erick Garcia González von Promperu Deutschland moderierte gelungen die Eröffnung (Foto: RRB)

Das Unternehmen Expart widmet sich der Produktion von Gegenständen aus Alpaka- und Schafswolle, nämlich von Teppichen und Läufern, Kissen, Bettdecken und Dekorationsgegenständen ähnlich der in Deutschland geläufigen „Kuscheltieren“. Ebenfalls auf Alpakawolle fokussiert ist Textialpaca, das hochwertige Kleidungsstücke aus dieser besonderen Wolle anbietet. Aber auch für sowohl künstlerische als auch praktische Keramik hat Peru ein Angebot etwa mit der Firma Kantu.

Plüschtiere aus Peru zogen Besucher in ihren Bann (Foto: RRB)

Organisiert wurde der Eröffnungsakt durch PROMPERÚ in Deutschland, das Wirtschafts- und Handelsbüro aus Peru mit Sitz in Hamburg. Es gehört der peruanischen Kommission für Export- und Tourismusförderung (PROMPERU) an, die dem Ministerium für Außenhandel und Tourismus (MINCETUR) unterstellt ist. Unter der Moderation von dessen Direktor Erick Garcia González kam für die Geschäftsleitung der Messe Frankfurt Herr Direktor Stefan Kurzawski zu Wort, der die starke Unterstützung der Ambiente-Beteiligung Perus durch die peruanische Regierung lobte. Seitens der Regierung bekräftigte Herr Direktor Rusbel Hernandes vom peruanischen Handels- und Tourismusministerium die gute Zusammenarbeit mit der Messe Frankfurt.

Nach einem weiteren Grußwort durch Herrn Generalkonsul Carlos Alberto Linares Villegas (Generalkonsulat der Republik Peru in Offenbach am Main) u.a. mit den Worten „Viva el Perú, Viva Alemania“ kam es zur förmlichen Eröffnung durch den Vertreter der Messe, Herrn Direktor Stefan Kurzawski.

Traditionelle peruanische Tanzdarbietung (Foto: RRB)

Es folgte das gemeinsame Anstoßen mit den Besuchern mit einem Pisco Sour, ein Cocktail auf der Grundlage eines Traubenschnapses und nach der Stadt Pisco in Peru benannt. Schließlich durften die Besucher farbenfrohe traditionelle peruanische Tänze genießen und einen Eindruck bekommen von der kulturellen Vielfalt Perus, geprägt von indigenen, spanischen und afrikanischen Einflüssen.

Text: RRB

Fotos: RaNa; RRB