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GdP-Landeschef Stephan Weh: „Dankende Worte an einen ausländischen Geheimdienst richten
(Foto: Volker Neef)
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GdP-Landeschef Stephan Weh: „Dankende Worte an einen ausländischen Geheimdienst richten

Am 2. November nahm die Polizei in Berlin einen mutmaßlichen Terroristen in Berlin fest. Der aus Syrien stammende junge Mann gilt als Anhänger bzw. Sympathisant des sogenannten IS, des Islamischen Staates.

Der Berliner GdP-Landeschef Stephan Weherklärtezur Festnahme eines mutmaßlichen Terroristen am Wochenende: „Wir danken allen Einsatzkräften, die mit den Durchsuchungen und der Festnahme eine offensichtliche Gefahr für die Menschen in unserer Stadt aus dem Verkehr gezogen haben. Es ist nicht der erste Fall und wir müssen einmal mehr dankende Worte an einen ausländischen Geheimdienst richten, weil wir in unserem Land mangels rechtlicher Handhabe faktisch blind sind. Es kann nicht sein, dass wir im Bereich Terror größtenteils auf unsere Bündnispartner angewiesen sind und sie sich für uns die Hände schmutzig machen müssen, weil wir nicht in der Lage sind, die Gegebenheiten auf die heute denkbaren Gefahren anzupassen. Wir reden über einen potenziellen Terroristen, der nicht für seine Tat nach Deutschland einreist, sondern bereits hier mitten unter uns lebt und während ausländische Geheimdienst Infos haben, sehen wir rein gar nichts. Das ist Sicherheit zweiter Klasse, die wir uns schlichtweg nicht erlauben können.“

Text/Foto: Volker Neef

VO
Volker Neef
Redaktion HauptstadtEcho
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