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Maren Jasper-Winter (FDP): „Berliner Datenleck ist kein IT-Unfall, sondern ein massives Staatsversagen“
Maren Jasper-Winter (Foto: FDP)
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Maren Jasper-Winter (FDP): „Berliner Datenleck ist kein IT-Unfall, sondern ein massives Staatsversagen“

Maren Jasper-Winter steht auf Listenplatz 2 der Berliner FDP für die Abgeordnetenhauswahl am 20. September.

Am 12. September fand auf dem Alexanderplatz eine Protestveranstaltung der Liberalen statt. Hintergrund war das Berliner Datenleck.

Protestveranstaltung der Liberalen am 12. September (Foto: FDP)

Maren Jasper-Winter erklärte: „Das Berliner Datenleck ist kein IT-Unfall, sondern ein massives Staatsversagen und verspielt Vertrauen in eine digitale Verwaltung, die wir dringend brauchen: Wer von Unternehmen höchste Standards beim Schutz kritischer Infrastruktur verlangt, muss sie auch selbst erfüllen. Nach dem Cyberangriff auf das Kammergericht hätte Berlin längst lernen müssen. Wir fordern deshalb eine 24/7-Anlaufstelle für Betroffene und einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur lückenlosen Aufklärung. Eine zentral gesteuerte IT-Sicherheitsarchitektur mit verbindlichen Standards, Angriffserkennung und regelmäßigen Sicherheits-Audits muss Chefsache des künftigen Senats werden. Wer den Rechtsruck wirklich bekämpfen will, muss dafür sorgen, dass der demokratische Staat funktioniert – das schafft mehr Vertrauen als jedes Schild und jedes warme Wort.“

Berliner FDP-Landesvorsitzender Christoph Meyer (Foto: FDP)

Das teilte unserer Redaktion Maren Jasper-Winter, Listenplatz 2 der Berliner FDP für die Abgeordnetenhauswahl am 20. September, mit. (Foto: FDP)

VO
Volker Neef
Redaktion HauptstadtEcho
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