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Schwere Kost in Fernost
(Foto: Frank Pfuhl)
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Schwere Kost in Fernost

Schwere Kost in Fernost

Das Kaiserreich Japan hatte 1945 schwer unter den Atombombenabwürfen in Hiroshima und Nagasaki gelitten. Die Bevölkerung war nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges übereingekommen, ein friedliches Japan zu erschaffen. Allerdings kam es immer wieder zu Spannungen mit Nordkorea. Das Atomwaffenprogramm der Nordkoreaner beunruhigte die Japaner so sehr, dass man die kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges getroffenen Vorsätze aufgab und einen Spionagesatelliten ins All geschickt hatte. Am 28. März 2003, heute vor 18 Jahren, schickte Japan einen Spionagesatelliten erstmals ins All. (Stimme-Der-Hauptstadt Text: Volker Neef/Foto: Frank Pfuhl)

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Frank Pfuhl
SDHB Redaktion Berlin
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