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20. März 2026Vigilia-Verlag auch auf der Leipziger Buchmesse vertreten
Volker Schrader (Foto: © SMD. THE CREATiVE HOUSE, Sabine Schrader)
Am 19. März haben sich die Messetore der Leipziger Buchmesse geöffnet.
Der Vigilia-Verlag, benannt nach dem lateinischen Wort für Wachsamkeit, ist auf der Leipziger Buchmesse auch vertreten. Der Verlag steht für fundiertes Denken und starke Geschichten, und für die Freude an Begegnungen, Gesprächen und dem Austausch über Bücher, Demokratie und Gesellschaft. Der Messestand sich am Stand Halle 4 / E-106.
Neu zur Leipziger Buchmesse 19. bis 22. März 2026
In Europa neu denken formuliert Gerhard Hücker einen Einspruch gegen politische Bequemlichkeit der Regierenden – und setzt damit einen programmatischen Auftakt. Er stellt dar, was geschieht, wenn Verantwortung zunehmend delegiert wird – an Systeme, Institutionen, Routinen. Und beschreibt, wie die Bürger Europas das ändern können. Das Buch ist ein Einspruch aus Erfahrung. Europa ist ihm zu schade, um es allein den Politikern zu überlassen. Er fordert dazu auf, Verantwortung wieder als persönliche Verpflichtung zu begreifen.

In KI und der Biber nähert sich Volker Schrader der Künstlichen Intelligenz aus literarisch essayistischer Perspektive. Er geht einer Frage nach, die uns alle betrifft: Was bedeutet Arbeit, was ist ihr Wert und Sinn, wenn die KI immer mehr übernimmt – und wie lassen sich menschliche Arbeit, Verantwortung und ihr Wert neu bestimmen? Statt Antworten vorzugeben, entwickelt das Buch seine Gedanken im Dialog, zeigt Lösungswege und macht Lust darauf herauszufinden, was die eigene Arbeit wertvoll macht.
Für Messebesucher in Leipzig lohnt sich auf jeden Fall der Besuch am Stand Halle 4 / E-106.
Text: Volker Neef
Fotos: © FM Fotografie, Rudi Feuser, © SMD. THE CREATiVE HOUSE, Sabine Schrader
























