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15. Februar 2026Aserbaidschanische Filmtage in Berlin
(Foto: Volker Neef)
Seine Exzellenz, Herr Nasimi Aghayev, Botschafter der Republik Aserbaidschan in der Bundesrepublik Deutschland, lud zu den Aserbaidschanischen Filmtagen ein.

Am 13. Februar drehte man im Aserbaidschanischen Kulturzentrum in Berlin-Tiergarten an der Filmkurbel! Herr Isa Mammadov, Stellvertretender Direktor des Kulturzentrums von Aserbaidschan in Berlin, begrüßte die zahlreichen Gäste. Unter ihnen traf man viele Schauspieler, Filmproduzenten und Regisseure aus Aserbaidschan an. Da zeitgleich die 76. Berliner Filmfestspiele stattfinden, nutzen viele Filmschaffende aus Aserbaidschan den Besuch auch, sich während ihres Aufenthaltes in Berlin mit Kolleginnen und Kollegen aus aller Welt auszutauschen. Man traf im Aserbaidschanischen Kulturzentrum u. a. auch Frau Mehriban Zeki, Volkskünstlerin aus Aserbaidschan, eine sehr bekannte Theater- und Filmschauspielerin, an. Ebenso traf man Frau Shafag Mehraliyeva, Produzentin des Films „Der Tanz des Triumphs“, an.

Isa Mammadov betonte: „Filme verbinden die Vergangenheit und die Zukunft“. Shafag Mehraliyeva erklärte: „Das aserbaidschanische Kino hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Die aserbaidschanischen Filme spiegeln die kulturellen Werte des Landes wider. Man sieht diese Filmproduktionen auch bei den Internationalen Filmfestspielen in Venedig und Cannes. Ebenso sah man Filme aus Aserbaidschan bereits bei zahlreichen Berlinalen. Das Internationale Filmfestival in Baku begeistert auch Jahr für Jahr immer mehr Cineasten und Filmschaffende“.

Mehriban Zeki wies daraufhin, dass im Aserbaidschanischen Kulturzentrum die Gäste sich an einer Gemäldeausstellung erfreuen können. Die Kunstwerke zeigen Szenen aus berühmten aserbaidschanischen Filmproduktionen.

Die Gäste sahen den Spielfilm „Der Tanz des Triumphes“. Es geht hier um Jalal, einem Kriegsveteranen. Der Zuschauer erlebt die emotionale Rückkehr und das Leben nach dem Krieg. Jalal, seine Frau und der gemeinsame Sohn, müssen mit einem aus dem Krieg heimkommenden Ehemann bzw. Vater wieder klarkommen. Der Krieg ging nicht spurlos an Jalal und seinen Kameraden vorbei. Regie führte Geray Hasandi. Die Hauptrollen spielen Azer Aydemir, Gunay Ahmad, Nurlan Mursalzade und Niyaz Ilyasoglu.
Am 15. Februar fanden im Aserbaidschanischen Kulturzentrum weitere Filmaufführungen statt. Ebenso fand ein Round Table von Filmschaffenden statt.

Das Fazit lautet: Der aserbaidschanische Film hat seit vielen Jahren bereits die Herzen der deutschen Cineasten erobert!
Text/Foto: Volker Neef
























