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Erinnerungstafel zu Ehren von Martin Luther King für seinen Besuch in Berlin-Mitte (Foto: Frank Pfuhl)
Der US-Staatsbürger Martin Luther King (1929 bis 1968) war von Beruf Pastor. Er erhielt 1964 den Friedensnobelpreis.
Er kämpfe bis zu seiner Ermordung für die Rechte der farbigen US-Bürger. Mit zahlreichen Teilnehmern seiner Bürgerrechtsbewegung marschierte er im US-Bundesstaat Alabama von Selma nach Montgomery. Drei lange Tage dauerte der weltweit stark beachtete Marsch.
Martin Luther King wollte die Aufnahme Schwarzer in die Wählerlisten erreichen. Bei dem Marsch griffen Rassisten die Teilnehmer körperlich an und einige Marschierer starben aufgrund der Attacken. Der dreitägige Marsch endete am 24. März 1965, heute vor 61 Jahren.
Diese Ereignisse sind 2014 in dem US-Spielfilm „Selma“ von der Regisseurin Ava DuVernay verarbeitet worden. Der britische Darsteller David Oyelowo spielte den Pastor Martin Luther King. Seine Deutschlandpremiere feierte „Selma“ 2015 bei der Berlinale in der Sektion Berlinale Special.
Text: Volker Neef
Foto: Frank Pfuhl
























