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FDP-Generalsekretär Peter Langer zur FRUIT LOGISTICA

Messestand eines Bananenhändlers auf der FRUIT LOGISTICA (Foto: Volker Neef)

Wie wir bereits berichtet hatten, findet seit dem 4. Februar auf dem  Messegelände in Charlottenburg die Fachmesse FRUIT LOGISTICA statt. Sie endet am 6. Januar.

Kartoffelhändler präsentiert auf der FRUIT LOGISTICA Kartoffelsorten aus aller Welt (Foto: Volker Neef)

Die Fachmesse FRUIT LOGISTICA zeigt in 26 Hallen alles zum Thema Obst- und Gemüsemarketing. Sie ist eine Weltleitmesse. Auf dem Messegelände trifft man auf 2.600 Aussteller aus über 90 Ländern. Die Fachbesucher stammen aus 151 Ländern. Wir sprachen mit dem Berliner FDP-Generalsekretär Peter Langer über diese Fachmesse.

Peter Langer (Foto: FDP Berlin)

HAUPTSTADTECHO: Eine Weltleitmesse findet in Berlin statt. Welche Bedeutung hat die FRUIT LOGISTICA für Sie, den Generalsekretär der Berliner Liberalen?

Peter Langer: „Berlin ist dann stark, wenn es funktioniert: als internationaler Marktplatz, als Logistik- und Innovationsstandort – und als Stadt, die Weltoffenheit mit Verlässlichkeit verbindet. Die FRUIT LOGISTICA zeigt, wie globale Wertschöpfung, neue Technologien und nachhaltige Praxis in Berlin zusammenkommen. Das ist ein Standortvorteil, den wir politisch konsequent absichern müssen: weniger Bürokratie, schnellere Verfahren, bessere Infrastruktur und eine Verwaltung, die Unternehmen nicht bremst, sondern ermöglicht.“

Einer der 2.600 Aussteller auf der FRUIT LOGISTCA (Foto: Volker Neef)

HAUPTSTADTECHO: Vielen Dank für das Gespräch.

Text: Volker Neef

Fotos: FDP-Berlin; Volker Neef