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14. Januar 2026Heimtextil-Messe 2026: Ein Blick auf Usbekistan
Mit einem großen Logo am Pavillon zog Usbekistan die Besucher an (Foto: RRB)
Am 13. Januar öffnete um 9 Uhr morgens die „Heimtextil 2026“ in Frankfurt a.M. pünktlich ihre Pforten für den großen Besucherandrang. Sie endet am 16. Januar nachmittags. Sie gehört zu den Weltleitmessen im Portfolio der Messe Frankfurt, eines der bedeutendsten Global Player auf dem Messesektor. Seit 1971 präsentieren internationale Aussteller auf dem Gelände der Messe Frankfurt ihre Produkte aus den Bereichen Bett-, Bad- und Tischtextilien sowie Fenster, Polster, Boden, Wand und Sonnenschutz dem Fachpublikum. Im vergangenen Jahr zog sie über 50.000 Besucher aus 136 Ländern an, mehr als 3.000 Aussteller aus 65 Ländern präsentierten ihre Produkte. Und 600 Journalisten aus 37 Ländern berichteten über das Geschehen.

Herr Temur Kazakov aus Khiva präsentierte Produkte der Unternehmensgruppe Sabali (Foto: RRB)
Und auf dem Textilsektor spielt traditionell Usbekistan eine besonders profilierte Rolle. Das Land, in früheren Zeiten vor allem als Lieferant hochwertiger Baumwolle bekannt (Usbekistan gehört zu den größten Baumwollproduzenten der Welt), befindet sich das Land gegenwärtig in einem intensiven Transformationsprozess des Aufbaus einer eigenen hochwertigen Textilindustrie. Welchen Stellenwert das Land diesem Prozess beimisst, beweist auch, dass man seit einer Reihe von Jahren regelmäßig die TextileExpo Uzbekistan in Taschkent als führende internationale Fachmesse für die Textil- und Modeindustrie in Usbekistan durchführt.

Der mit Usbekistan sehr verbundene MDgt.a.D. Dr. Michael Borchmann (re.) freute sich sehr, Herrn Mirgiyos Azimov in seiner Geburtsstadt begrüßen zu können (Foto: RRB)
Auch in Frankfurt zeigte nunmehr Usbekistan mit einem eigenen Pavillon und 14 Ausstellern seine hochwertigen Produkte. Welche Wertschätzung deren Arbeit zudem im eigenen Land erfährt, zeigte sich auch daran, dass zu der Messe eigens aus der Berliner Botschaft des Landes der Abteilungsleiter für Wirtschaft und Tourismus, Herr Mirgiyos Azimov, angereist und im Pavillon präsent war.
Text/Foto: RRB
























