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Sicherheit per Klick: Schluss mit Angstzonen in Bus und Bahn
René Powilleit (Foto: Frank Pfuhl)
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Sicherheit per Klick: Schluss mit Angstzonen in Bus und Bahn

Die CDU Berlin und die LSU Berlin setzen sich für einen gezielten Ausbau der Sicherheit im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) ein.

Um besser vor Gewalt und Belästigung zu schützen, unterstützen wir die gezielte Weiterentwicklung der Nora-Notruf-App für den Einsatz in Bus und Bahn sowie ein entsprechendes Pilotprojekt in Kooperation mit den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG).

BVG-Bus, Symbolbild (Foto: Frank Pfuhl)

Hierzu erklärte der Landesvorsitzende der LSU Berlin, René Powilleit: „Niemand darf auf dem Weg in Bus und Bahn Angst vor Anfeindungen, Belästigung oder Gewalt haben müssen. Mit einer gezielten Weiterentwicklung der Nora-App schaffen wir ein digitales Schutzschild: Ein unauffälliger Knopfdruck genügt, um im Ernstfall schnell und präzise Hilfe zu rufen, ohne sich selbst durch Telefonate zusätzlich in Gefahr zu bringen.“

Das Konzept sieht vor, dass Fahrgäste in Gefahrensituationen per Knopfdruck unauffällig Hilfe anfordern und gleichzeitig ihren genauen Standort übermitteln können. Dies ermöglicht den Sicherheitskräften ein schnelleres Eingreifen vor Ort.

Weitere Informationen zur LSU Berlin findet man auch auf

www.lsu-berlin.de

Das teilte unserer Redaktion René Powilleit, Berliner LSU-Landesvorsitzender, mit. (Foto: Frank Pfuhl)

VO
Volker Neef
Redaktion HauptstadtEcho
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