Stadt Frankfurt a.M. und chinesisches Generalkonsulat: „Mit Galopp in das Jahr des Pferdes“
16. Februar 2026
Der „Tag des Milchkaffees“ feiert seinen 10. Geburtstag
17. Februar 2026
Stadt Frankfurt a.M. und chinesisches Generalkonsulat: „Mit Galopp in das Jahr des Pferdes“
16. Februar 2026
Der „Tag des Milchkaffees“ feiert seinen 10. Geburtstag
17. Februar 2026

23. NRW-Empfang in der Landesvertretung in Berlin

Seine Exzellenz, Herrn Ron Prosor, Botschafter des Staates Israel (Foto: Volker Neef)

11 geförderte Produktionen aus NRW im Berlinale-Programm.

Zum traditionellen NRW-Empfang am 15. Februar anlässlich der Berlinale lud die Landesregierung Nordrhein-Westfalen und die Film- und Medienstiftung NRW am ersten Festival-Sonntag in die Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund in Berlin-Tiergarten ein. Es kamen mehr als 1.000 Gäste aus Film, Medien, Politik und Kultur – im Mittelpunkt viel Prominenz und auch internationale Filmschaffende, sowie Filmteams von NRW-geförderten Produktionen, die ihre Weltpremieren bei der Berlinale feiern, momentan erfolgreich im Kino laufen oder in Kürze Drehbeginn haben. Man traf auch Seine Exzellenz, Herrn Ron Prosor, den Botschafter des Staates Israel, an. Er kam direkt von der Münchener Sicherheitskonferenz an.

Der Landesvater, Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU), ließ es sich nicht nehmen, die Teilnehmer zu begrüßen.

(Foto: Volker Neef)

Der NRW-Empfang fand in diesem Jahr zum 23. Mal statt und hat sich als einer der wichtigsten Branchentreffpunkte im Rahmen des Festivals etabliert. Er bringt Filmschaffende, Produzentinnen und Produzenten, Sender, Politik und New Media zusammen und unterstreicht die Bedeutung Nordrhein-Westfalens als starken, vernetzten Film- und Medienstandort. Die Film- und Medienstiftung feiert zugleich in diesem Monat ihr 35-jähriges Jubiläum.  

Hendrik Wüst, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, betonte: „Nordrhein-Westfalen ist ein Land der kulturellen Vielfalt und fesselnder Geschichten – dies wird jedes Jahr auf der Berlinale deutlich. Egal ob Comedy, Serie oder Krimi: Nirgendwo in Deutschland wird so viel für Film und Fernsehen produziert wie in Nordrhein-Westfalen. Dabei schaffen Filme Räume für Meinungsfreiheit, Widerspruch und demokratischen Diskurs. Gerade in Zeiten, in denen Extremismus und Menschenfeindlichkeit unsere offene Gesellschaft bedrohen, ist dies unverzichtbar. Kunst und Kultur stärken den Zusammenhalt und verteidigen die Werte unserer Demokratie. Die Film- und Medienstiftung NRW ist seit 35 Jahren unser zentraler Akteur für eine kreative und vielfältige Medienbranche. Sie stärkt die internationale Zusammenarbeit und den interkulturellen Austausch.“

Walid Nakschbandi, Geschäftsführer der Film- und Medienstiftung NRW, sagte: „Vielfalt, Qualität, Offenheit und Mut – diese Eigenschaften prägen das nordrhein-westfälische Filmschaffen, das auch in diesem Jahr auf der Berlinale zu erleben ist. Mit elf Produktionen im Festival, davon zwei im Wettbewerb, präsentiert sich NRW der Weltöffentlichkeit auf internationalem Niveau. Der NRW-Empfang mit dem Land Nordrhein-Westfalen ist ein Höhepunkt der Berlinale-Tage und eines der wichtigsten und größten Branchentreffen des Festivals. Wir freuen uns über diese Tradition, auf Begegnungen, inspirierende Gespräche und nicht zuletzt auf gemeinsames Feiern. Wir richten unsere Scheinwerfer immer auf unsere Filmschaffenden und dieses Jahr auch auf 35 Jahre Filmstiftung in NRW.“

Text/Foto: Volker Neef