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Brathähnchen und sonstiges Federvieh

Brathähnchen (Foto: Frank Pfuhl)

Man kennt hierzulande ja den Spruch: „Da habe ich noch mal Schwein gehabt“. Damit ist nur sehr selten gemeint, man hat Schweinefleisch verzehrt. 

Vielleicht hat einer unserer werten Leser vor, am 19. März Geflügel auf den Tisch des Hauses zu bringen? Oder das liebe Federvieh anderweitig nützlich einzusetzen, so zum Beispiel die Federn von Enten oder Gänsen als Kopfkissenfüllung. Mit der Gänsefeder Briefe schreiben, ist sicherlich heutzutage nicht mehr „in“.

Der 19. März ist nämlich der „Tag des Geflügels“. Wie bei vielen merkwürdigen Feiertagen, stammt auch dieser aus den USA. Dort spricht man vom „National Poultry Day“.

Erstmals kam er am 19. März 2002, heute vor 24 Jahren, auf. Eine Lokalzeitung im US-Bundesstaat Pennsylvania regte damals an, den „National Poultry Day“ ins Leben zu rufen.

Liebe Leser, es lachen nicht die Hühner, wenn Sie Verwandten, Bekannten, Kollegen und Nachbarn erzählen: „Am 19. März begeht man den „Tag des Geflügels“.

Text/Foto: Frank Pfuhl

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