
Der sehr gute Thon feiert seinen 60. Geburtstag
1. Mai 2026J.S. Strauss – Nachkriegszeit ist Vorkriegszeit
Johann-Sebastian Strauss, am Piano: Timo Tietz (Foto: BiWe)
J.S. Strauss – Nachkriegszeit ist Vorkriegszeit
J. S. Strauss und Timo Tietz (Piano) kann man am Sonntag, d. 10. Mai 2026, von 17 bis 19 Uhr in Reinickendorf erleben. Der literarisch-Musikalische Abend findet im Showfenster Theater Berlin in der Letteallee 94 in 13409 Berlin-Reinickendorf statt. Der Eintritt beträgt 18 €.
Das sagt der/die Veranstalter:
Die 1940/50er Jahre im Vergleich zu heute, mit Texten und Anekdoten, Kabarett und Musik.
Mit Anekdoten und dem warmen Knistern eines Koffergrammofons schlägt J. S. Strauss eine Brücke von gestern zu heute. Texte, O-Töne und Musik dienen dazu, Vergessenes mit Vertrautem, Altes mit Aktuellem ermahnend zu vergleichen. Doch erst, wenn der Autor alte politische Chansons singt, verwandelt sich Literatur in ein rauschfreies Spotify – ganz ohne WLAN und Werbeunterbrechnung. Diesen Bildungsauftrag hat er nicht vom Herrgott erteilt bekommen, sondern von ganz unten. Genauer gesagt vom verstorbenen Cousin seines Vaters, dem Kabarettisten und Schauspieler Wolfgang Müller (1922 bis1960).
Sein Programm findet besonders dort Anklang, wo Erinnerungen z.B. an den Filmklassiker „Das Wirtshaus im Spessart“ lebendig sind, in dem die beiden Wolfgänster Müller & Neuss mitspielen. Mit der Hilfe von Arnulf Rating hat der Musiker Strauss einen Platz in der Kleinkunstszene eingenommen wie eine Schmerztablette: „Kabarett war einmal politischer Widerstand. Doch heutzutage ist dies Metier…
Kartenvorverkauf unter:
Info@showfenster-show.de
Text: Volker Neef
Foto: Foto: BiWe
























