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EIN HAUS IN JERUSALEM von Regisseur Muayad Alayan startet am 11. Dezember 2025 

(Foto: missingFILMs)

Im Verleih von missingFILMs

Seine umjubelte Weltpremiere feierte EIN HAUS IN JERUSALEM von Regisseur Muayad Alayan auf dem International Film Festival Rotterdam, seine Deutschlandpremiere auf den Internationalen Hofer Filmtagen. Nun kommt das tief im Nahost-Konflikt verwurzelte, fantastische Drama am 11. Dezember 2025 im Verleih von missingFILMs bundesweit in die Kinos.

DER FILM:

(Foto: missingFILMs)

Ein jüdisch-britisches Mädchen zieht von England nach Jerusalem, um nach dem Tod ihrer Mutter einen Neuanfang zu wagen. Kurz nachdem sie mit ihrem Vater in das alte Haus ihrer Großeltern gezogen ist, beginnt eine Reihe mysteriöser Ereignisse, für die Rebecca verantwortlich gemacht wird. Der Konflikt zwischen Vater und Tochter spitzt sich zu, als Rebecca entdeckt, dass ein anderes Mädchen in ihrem Alter ebenfalls im Haus lebt. Das Mädchen taucht bald ein in das Geheimnis des Hauses sowie der mystischen Stadt Jerusalem und begibt sich auf eine enigmatische Reise, um herauszufinden, was sich hinter den rätselhaften Vorkommnissen verbirgt.

(Foto: missingFILMs)

Muayad und Rami Alayan haben mit EIN HAUS IN JERUSALEM eine so spannende wie berührende Geschichte geschaffen, die die Kraft der Erinnerung und die Macht der Liebe aus der Perspektive eines jungen Mädchens erforscht.

(Foto: missingFILMs)

Falls Sie zum Kinostart Interesse an einem Interview/Portrait mit Regisseur Muayad Alayan, setzen Sie sich mit der betreuenden Presseagentur Felix Neunzerling PR direkt in Verbindung.

EIN HAUS IN JERUSALEM

Regie: Muayad Alayan

PS/UK/D/NL/QA 2023

Länge: 103 min., OmU

STAB & CREW

Regie: Muayad Alayan

Buch: Rami Alayan, Muayad Alayan

Producerinnen: Muayad Alayan, Rami Alayan, Abeer Salman, Rachel Robey, Alastair Clark, Dorothe Beinemeier, Hanneke Niens, Giorgos Karnavas, Isabelle Georgeaux

Co-Producerin: Isabelle Georgeaux

Associate Producer: Enas Al-Muthaffar

Produktionsleitung: Marie-Elena Dyche, Hanna Attallah

DoP: Sebastian Bock

Szenenbild: Bashar Hassuneh

Kostümbild: Hamada Attallah

Maskenbild: Kat Morgan

Editorin: Rachel Erskine

Ton: Miguel Murrieta

Sound Design: Simone Weber

Sound Mix: Thomas Knop

Musik: Alex Simu

VFX: Jorge Cañada Escorihuela, Stefan Beekhuijzen NVX

Casting: Aisha Bywater CDG

Darsteller*innen: Johnny Harris, Miley Locke, Sheherazade Makhoul Farrell u.a.

Produktion:

PalCine Productions, Wellington Films Limited

Koproduktion:

Heretic, Metafora, ZDF / ARTE, Cocoon Films, Red Balloon Film, KeyFilm

Förderung: BFI, Pont Neuf Productions, Netherlands Film Production Incentive, Moin Filmförderung

ÜBER DEN REGISSEUR

(Foto: missingFILMs)

Muayad Alayan (1985, Palästina) ist ein in Jerusalem lebender Filmemacher und Produzent. Er studierte Film in San Francisco. Alayans erster Kurzfilm „Lesh Sabreen?“ (2009) wurde auf dem Filmfestival von Clermont-Ferrand uraufgeführt. Sein erster Spielfilm, „Love Theft and Other Entanglements“ (2015), feierte in Berlin Premiere.

„Der Fall Sarah & Saleem“ gewann auf dem IFFR 2018 den Spezialpreis der Jury im Hivos-Tiger-Wettbewerb und den Publikumspreis des Hubert-Bals-Fonds. Alayan ist Mitbegründer der in Bethlehem ansässigen Palcine Productions. Darüber hinaus entwickelt er in Zusammenarbeit mit Jugend- und Gemeindezentren sowie NGOs Projekte zur Förderung der Kinokultur und der Kinoinfrastruktur in Palästina. Alayans ist zudem an mehreren akademischen Einrichtungen als Dozent für Regie tätig.

FILMOGRAFIE (Auswahl)     

Der Fall Sarah & Saleem | 2018 | Spielfilm

Love, Theft and Other Entanglements | 2015 | Spielfilm

Lesh Sabreen? | 2009 | Kurzfilm

Text: Felix Neunzerling

Foto: missingFILMs