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4. Oktober 2025
MICHAEL LARSEN – Alles in Ordnung
4. Oktober 2025Stepan Gantralyan: „Verwandlungen“-Vernissage
Stepan Gantralyan (Foto: Büro Stepan Gantralyan)
Der Künstler Stepan Gantralyan kam 1963 in Jerewan/ Armenien zur Welt. Er studierte dort Regie und Schauspiel, Germanistik und Kulturwissenschaften.
Durch zwei Goethe-Stipendien ist er nach Deutschland gekommen, wo er seit 1999 lebt und als Schauspieler, Liedermacher und Sänger arbeitet. Von 1999 bis 2005 war er festes Ensemblemitglied am Theater an der Ruhr bei Roberto Ciulli in Mühlheim an der Ruhr. Später spielte er in verschiedenen Theaterprojekten in Göttingen, in Köln und in Berlin u. a. am Theater unterm Dach, am Kleinen Theater am Südwestkorso und am Hebbel am Ufer. Sein letztes großes Projekt „Und es brennt mein Herz Tagelang – Der armenische Dichter Jegische Tscharenz“ hat er als Koautor zusammen mit Daniel Guthmann entwickelt.

In dem Radio-Feature, das 2015 mehrmalig von NDR, SWR sowie DeutschlandRadio Kultur ausgestrahlt wurde, trat der Künstler auch als Sprecher auf und interpretierte die eigenen Tscharenz-Vertonungen. Seit über 25 Jahren schreibt Stepan Gantralyan Lieder, die seine vielfältige Inspiration widerspiegeln: von Poesie-Vertonung bis hin zur Ballade und zum Kunstlied.
Am 1. Oktober lud er zu seiner Ausstellungseröffnung in Berlin-Neukölln ein. Wir sprachen mit dem Künstler
Hauptstadtecho: Ihre Vernissage trägt den Namen „Verwandlungen“. Bitte berichten Sie uns mehr über diese Vernissage.
Stepan Gantralyan: Meine Vernissage„Verwandlungen“ vereint Malerei, Musik und Poesie und zeigt, wie sich Formen, Klänge und Stimmungen vom Persönlichen zum Universellen und vom Flüchtigen zum Beständigen wandeln“.

Hauptstadtecho: Wo bitte findet die Vernissage „Verwandlungen“ statt und bis wann kann man sie besuchen?
Stepan Gantralyan: „Sie findet im „Studio Hamburg Synchron GmbH“ in der Sonnenallee 262 in 12057 Berlin-Neukölln bis zum 17. Dezember 2025 statt. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 9 bis 17:30 Uhr“.

Hauptstadtecho: Vielen Dank für das Gespräch.
Text: Volker Neef
Foto: Büro Stepan Gantralyan
























