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Freie Fahrt am Nollendorfplatz: Bauarbeiten pünktlich abgeschlossen

U-Bahnhof Nollendorfplatz. (Foto: A. Pfuhl)

Sanierung am U-Bahnhof erfolgreich beendet ● Einschränkungen für Fahrgäste enden pünktlich ● Neue Fahrzeuge und zusätzliches Fahrpersonal sorgen für stabile Zukunft auf den Linien U1 bis U4 

Die umfangreichen Bauarbeiten am U-Bahnhof Nollendorfplatz sind seit dem 10. Mai 2026 erfolgreich beendet. Nach rund vier Monaten intensiver Sanierung konnte die Instandsetzung der Zwischendecke wie geplant abgeschlossen werden. Damit stehen den Fahrgästen ab Montagmorgen, d. 11. Mai, wieder alle gewohnten Verbindungen ohne Einschränkungen zur Verfügung. Das bedeutet, der Betrieb auf der Linie U4 wird wieder aufgenommen und die Linien U1 und U3 fahren wieder von Uhlandstraße bzw. Krumme Lanke bis zur Warschauer Straße durch.

U-Bahn (Foto: Volker Neef)

Henrik Falk, Vorstandsvorsitzender der BVG, sagte: „Wir konnten unser Versprechen halten und die Bauarbeiten pünktlich abschließen – damit ist ein wichtiger Teil unseres traditionsreichen Netzes wieder fit für die Zukunft und ich freue mich sehr, dass jetzt wieder alles wie gewohnt läuft. Auch wenn das Konzept aus Planung, Bau und Umfahrungsmöglichkeiten sehr gut funktioniert hat, ist mir bewusst, dass die Einschränkungen für viele Fahrgäste spürbar waren. Deshalb bedanke ich mich ausdrücklich für die Geduld und das Verständnis.“

Als Dankeschön und Zeichen der Wertschätzung werden am 11. Mai Teams der BVG am U-Bahnhof Nollendorfplatz unterwegs sein und Schokoherzen an die Fahrgäste verteilen.

Am zentralen U-Bahn-Knotenpunkt, an dem die Linien U1 bis U4 zusammentreffen, wurden seit Januar 250 Quadratmeter Zwischendecke der unteren Bahnsteigebene aufwendig erneuert. Neben hohen statischen Anforderungen sorgten vor allem beengte Platzverhältnisse für eine besondere Herausforderung und aufwendige Materialtransporte. So mussten rund 400 Tonnen Beton und 30 Kubikmeter Sand mit Schubkarren über einen Aufzug im Lüftungsschacht abtransportiert werden.

Trotz allem verlief die Baumaßnahme ohne größere Beeinträchtigungen. Auch das im Vorfeld entwickelte Umfahrungs- und Fahrgastinformationskonzept hat sich grundsätzlich bewährt: Die U2 fungierte dabei als Ost-West-Verbindung. Alternative Routen über die Linien U7 und U9 und ein ergänzender Ersatzverkehr mit Bussen sorgten dafür, dass Fahrgäste trotz der Einschränkungen zuverlässig ans Ziel kamen. 

Die BVG wird auch weiterhin konsequent in die Erneuerung und Instandhaltung ihrer Infrastruktur investieren, um die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit des Berliner U-Bahnnetzes für die Zukunft zu sichern. (PM/Foto: A. Pfuhl)

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